Witten diskutiert über die Zukunft des leeren Wildschweingeheges auf dem Hohenstein
Witten diskutiert über die Zukunft des leeren Wildschweingeheges auf dem Hohenstein
Über die Zukunft des ehemaligen Wildschweingeheges in Witten wird im kommenden Jahr entschieden. Die Anlage auf dem Hohenstein steht seit Juli 2025 leer, nachdem die letzten acht Tiere wegen Überpopulation getötet wurden. Nun liegen der Stadtverwaltung und den politischen Parteien unterschiedliche Konzepte für die Nutzung des Geländes vor.
Das Gehege war einst eine beliebte Attraktion und zog vor seiner Schließung 2020 jährlich rund 100.000 Besucher an. Aufgrund der stetig wachsenden Population wurden jährlich etwa zehn Tiere entnommen, um den Bestand zu regulieren.
Während CDU und SPD die Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidung über eine neue Nutzung einbinden wollen, setzt sich die AfD für eine erneute Ansiedlung von Wildschweinen ein. Die Stadtverwaltung hingegen schlägt vor, das Gelände in ein "experimentelles Forstgebiet" umzuwandeln, in dem seltene Baumarten angepflanzt werden sollen.
Die endgültige Entscheidung fällt in der Ratssitzung am 23. Februar 2026.
Welche Zukunft das Gelände hat, hängt von der Abstimmung im Stadtrat zu Beginn des nächsten Jahres ab. Sollte der forstwirtschaftliche Versuchsbereich beschlossen werden, würde das ehemalige Wildschweingehege zu einem naturschutzorientierten Areal umgestaltet. Falls sich die Vorschläge von CDU oder SPD durchsetzen, könnte auch die öffentliche Meinung den Ausgang mitbestimmen.
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Der Stadtrat hat die Umwandlung des ehemaligen Wildschweingeheges in einen experimentellen Wald bestätigt. Wichtige Entwicklungen sind:
- Pflanzung von nicht einheimischen Bäumen wie Schwarzkiefern, Walnussbäumen und Süßkastanien zur Untersuchung der Klimaresilienz.
- Der Bereich wurde aufgrund des Risikos der Afrikanischen Schweinepest von Wildschweinen geräumt, was zuvor nicht erwähnt wurde.
- Die Forderung der CDU nach Wiedereinführung von Wildschweinen scheiterte aufgrund mangelnder Mehrheit, was zur Waldplanung führte.
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