Darmstadt baut zwei Plätze klimafest um – Start 2026 mit Millioneninvestitionen
Darmstadt baut zwei Plätze klimafest um – Start 2026 mit Millioneninvestitionen
Darmstadt treibt die Pläne zum Umbau zweier öffentlicher Plätze voran – Teil einer umfassenden Strategie, um den Klimaherausforderungen zu begegnen. Der Stadtrat hat die Finanzierung für die Projekte Marktplatz Überruhr-Hinsel und Giebelplatz bewilligt, die kühlere, grünere Flächen mit verbessertem Starkregenmanagement schaffen sollen. Der Baubeginn ist für den Sommer 2026 vorgesehen.
Die Neugestaltung des Marktplatzes Überruhr-Hinsel und des Giebelplatzes in Margarethenhöhe zielt darauf ab, diese Bereiche widerstandsfähiger gegen den Klimawandel zu machen. Im Mittelpunkt stehen die Reduzierung von Hitzestress, die Optimierung der Entwässerung bei starken Regenfällen sowie die Schaffung zusätzlicher Grünflächen für die Anwohner.
Die Planung der Vorhaben begann, nachdem der Ausschuss für Verkehr und Mobilität im Januar die notwendigen Beschlüsse gefasst hatte. Der Stadtrat gab im Februar schließlich grünes Licht für Finanzierung und Bau. Für den Marktplatz Überruhr-Hinsel sind rund 1 Million Euro Baukosten veranschlagt, zusätzlich 47.000 Euro für die Planung. Der Giebelplatz verfügt über ein Baubudget von 910.000 Euro sowie 38.000 Euro für Planungsleistungen.
Obwohl die Stadt in den vergangenen Jahren Parks, Spielplätze und Sportanlagen ausgebaut hat, liegen keine genauen Zahlen zu klimaresilienten Platzsanierungen zwischen 2021 und 2026 vor. Das Programm der Grünen verweist zwar auf diese übergeordneten Verbesserungen, nennt jedoch keine konkreten Projektzahlen.
Die beiden umgestalteten Plätze sollen Darmstadt helfen, sich an steigende Temperaturen und Extremwetter anzupassen. Durch mehr Grünflächen und ein optimiertes Wassermanagement erhofft sich die Stadt sowohl einen Beitrag zum Klimaschutz als auch eine höhere Lebensqualität für die Bevölkerung. Die Arbeiten an beiden Standorten sollen Mitte 2026 beginnen.
Darmstadts Klimaplan: Das strategische Konzept hinter den Platzsanierungen
Die Platzprojekte sind Teil einer umfassenderen stadtweiten Klimastrategie. Im Oktober 2025 genehmigte Darmstadt seinen Integrierten Klimaanpassungsplan, der 20 Maßnahmen für 'Sponge City'-Infrastruktur und naturbasierte Lösungen enthält. Schlüsselaspekte sind:
- Frühwarnsysteme für Niederschlag und unsealierte städtische Räume zur Bewältigung von Starkregen.
- Grüne Dachvorschriften und PV-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden zur Reduzierung von Hitzestress.
- Ein zweijähriger partizipativer Prozess mit Stadtämtern, Verbänden und dem Klimaberatungsgremium, um den Plan zu gestalten. Michael Kolmer, der städtische Klimaschutzbeauftragte, betonte: 'Klimaanpassung ist eine gesamtstädtische Aufgabe.'
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