04 April 2026, 18:32

Wie Donald Trump Macht und Geschäft vermischte – ein brisanter Dokumentarfilm

Eine Karikatur auf einem Blatt Papier, die Reformchampions bei der Niederlage eines Monsters namens "Korruption" zeigt, mit dem Text "Die Reformchampions zerstören das Monster der Korruption."

Regieren und Profitieren - Wie Donald Trump Macht und Geschäft vermischte – ein brisanter Dokumentarfilm

Ein neuer Dokumentarfilm untersucht die verwischten Grenzen zwischen Donald Trumps politischer Macht und seinen privaten Geschäftsaktivitäten. "Die Trump-Verbindung: Das Geschäft mit der Macht" geht der Frage nach, wie Entscheidungen seiner Regierung mit den finanziellen Interessen seiner Familie übereinstimmten. Unter der Regie von Tristan Söhngen und Jörg Levsen wird der Film am 10. März um 20:15 Uhr auf ZDF ausgestrahlt.

Die Recherche verfolgt Trumps Geschäftskontakte während seiner ersten Amtszeit (2017–2021) und beleuchtet Immobilienprojekte, Medienbeteiligungen und Handelsentscheidungen, die für Kontroversen sorgten. Zwar verhängte seine Regierung Zölle gegen China und verhandelte das USMCA-Freihandelsabkommen neu aus – doch Kritiker fragten, ob diese Schritte vor allem seinen eigenen Unternehmen nutzten. Direkte Beweise für eine klare Gegenleistungsabsprache ("Quid pro quo") fehlen jedoch, sodass Raum für Debatten über Absicht und übergeordnete politische Ziele bleibt.

Interviews mit Journalisten, Historikern und ehemaligen Regierungsvertretern prägen die Analyse des Films. Anne Applebaum, Marci Shore und Jacob Silverman liefern Einblicke in Transparenz und Kontrolle unter Trump. Ehemalige Amtsträger wie Miles Taylor und der frühere deutsche Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg äußern sich zur Schwächung der Gewaltenteilung.

Der republikanische Sprecher Mike Johnson widerspricht den Filmthesen und argumentiert, Trumps Handeln sei transparenter gewesen als das der Biden-Regierung. Gleichzeitig zeigt der Dokumentarfilm, wie Trumps Familiendynastie weiterhin von seiner Präsidentschaft profitierte – und wirft damit Fragen zu Interessenkonflikten und der Trennung der Machtbereiche auf.

Der Film bietet einen detaillierten Blick auf die Schnittstellen zwischen Trumps politischer und wirtschaftlicher Sphäre. Er überlässt es den Zuschauern zu bewerten, ob seine Politik dem öffentlichen Wohl oder privaten Vorteilen diente. "Die Trump-Verbindung" wird am 10. März um 20:15 Uhr auf ZDF zu sehen sein.

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AKTUALISIERUNG

Geopolitical Tensions Highlight Power Dynamics in Trump Documentary's Wake

New regional conflicts emerged as the Trump documentary aired. Recent developments include:

  • Israeli strikes on Hezbollah targets in Beirut on 10–12 March, escalating tensions with Iran.
  • Iranian rocket attacks killed two workers in Tel Aviv, with reciprocal arrests of 81 suspects for leaking state secrets.
  • These events contrast with Trump's past trade policies, raising questions about how political decisions intersect with global security.
Quelle