Caritas-Mitarbeiter aus Moers und Xanten spenden Kleingeld für trauernde Eltern
Caritas-Mitarbeiter aus Moers und Xanten spenden Kleingeld für trauernde Eltern
Mitarbeiter der Caritas Moers-Xanten spenden Kleingeld für trauernde Familien
Die Beschäftigten der Caritas Moers-Xanten haben ihr Kleingeld gespendet, um trauernde Familien zu unterstützen. In diesem Jahr flossen die gesammelten Mittel an die Stiftung Dein Sternenkind, die Eltern begleitet, die ein Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verlieren. Die Organisation bietet kostenlos Erinnerungsfotos an – oft die einzigen bleibenden Spuren des Kindes –, die von ehrenamtlichen Fotografinnen und Fotografen in den deutschsprachigen Regionen angefertigt werden.
Die Tradition bei der Caritas Moers-Xanten sieht vor, dass Mitarbeiter monatlich kleine Beträge von ihrem Gehalt zurücklegen. Diese Spenden werden gesammelt und jährlich an ein ausgewähltes Projekt übergeben. 2024 ging die Unterstützung an Dein Sternenkind, eine Stiftung, die betroffenen Familien emotionale und praktische Hilfe zukommen lässt.
Die Stiftung ist in Deutschland, Österreich, der deutschsprachigen Schweiz und Südtirol aktiv. Rund 600 ehrenamtliche Fotografen stehen bereit, um rund um die Uhr behutsame Aufnahmen von totgeborenen oder kurz nach der Geburt verstorbenen Kindern zu machen. Diese Bilder sind für die Eltern wertvolle Erinnerungsstücke, die ihnen helfen, ihre Trauer zu verarbeiten und das kurze Leben ihres Kindes zu würdigen.
Rainer Moll, Mitarbeiter der Caritas, engagiert sich selbst ehrenamtlich bei Dein Sternenkind. Sein Einsatz steht für den Ansatz der Stiftung: Alle Arbeit wird unentgeltlich geleistet, mit professionellem Können und großer Einfühlsamkeit. Zwar wird nicht erfasst, wie viele Familien durch die Fotografie begleitet werden – doch jede Spende, egal wie klein, entfaltet eine tiefe Wirkung.
Die Kleingeldspenden der Caritas-Mitarbeiter kommen direkt den Angeboten der Stiftung zugute. Familien erhalten kostenlos Fotos, die in einer unvorstellbar schmerzhaften Zeit zu kostbaren Erinnerungen werden. Die gemeinsame Initiative zeigt: Selbst kleine Beiträge können für Betroffene eine bedeutende Stütze sein.
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