Günter Rössler: Pionier der DDR-Fotografie in großer Apolda-Ausstellung
Unten Mode, Oben Nackt - Fotos von Günter Rössler in Apolda - Günter Rössler: Pionier der DDR-Fotografie in großer Apolda-Ausstellung
Große Ausstellung zu Günter Rössler, Pionier der ostdeutschen Fotografie, ab 18. Januar im Kunsthaus Apolda
Anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers präsentiert das Kunsthaus Apolda ab dem 18. Januar eine umfassende Retrospektive des Werkes von Günter Rössler, einem der prägendsten Fotografen der DDR. Die Schau zeigt rund 130 Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die sechs Jahrzehnte seines Schaffens umfassen – von Mode- und Reportagefotografie bis hin zu seinen berühmten Aktstudien. Bis zum 3. Mai haben Besucher die Möglichkeit, sich mit seinem vielseitigen Œuvre auseinandersetzen.
Bekanntheit erlangte Rössler bereits zu DDR-Zeiten, als seine markanten Bilder in Magazinen wie Magazin und Sibylle erschienen. Besonders seine mutige Herangehensweise an die Aktfotografie machte ihn einzigartig – ein Höhepunkt war 1984 die Playboy-Reportage Girls of the GDR. Die von seiner Witwe Kirsten Schlegel kuratierte Ausstellung präsentiert seine avantgardistischen Werke auf zwei Ebenen: Im Erdgeschoss sind Reportage- und Modeaufnahmen zu sehen, im Obergeschoss die Aktstudien.
Ein Audioguide mit persönlichen Erzählungen der Models sowie ein 90-minütiger Dokumentarfilm ergänzen die Fotografien. Der Regisseur des Films bleibt in den verfügbaren Unterlagen jedoch unbekannt. Schlegel, die den Nachlass Rösslers verwaltet, wird zudem am 29. Januar und 29. April zwei Führungen durch die Ausstellung leiten.
Die Schau bietet einen seltenen Einblick in Rösslers einflussreiches Lebenswerk – von seinen frühen Modeaufnahmen bis zu seinen bahnbrechenden Aktstudien. Bis Anfang Mai wird sein bleibender Einfluss auf die ostdeutsche Fotografie gewürdigt. Besucher können die Sammlung durch Führungen, Audioerzählungen und den Begleitfilm intensiv erleben.
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