Bergisch Gladbach ändert Pläne für die Altenberger-Dom-Straße nach Bürgerprotesten
Bergisch Gladbach ändert Pläne für die Altenberger-Dom-Straße nach Bürgerprotesten
Bergisch Gladbach passt Pläne für Ausbau der Altenberger-Dom-Straße in Schildgen an
Nach Protesten von Anwohnern aus dem Stadtteil Nittum hat Bergisch Gladbach seine Pläne für die Sanierung der Altenberger-Dom-Straße überarbeitet. Ursprünglich sollte im Januar 2026 nur ein Gehweg instand gesetzt werden, doch die Stadt hat ihren Ansatz nun geändert, um Beeinträchtigungen zu verringern. Die Verantwortlichen betonen die Ziele des Projekts: die Modernisierung des Verkehrsflusses, die Verbesserung der Sicherheit und die Steigerung der Barrierefreiheit.
Der erste Entwurf hatte bei Anwohnern Besorgnis ausgelöst, die Verkehrschaos befürchteten. Besonders kritisch sahen sie eine Zunahme des Schleichverkehrs über den Nittumer Weg und den Zehntweg sowie mögliche Staus während der Bauarbeiten. Als Reaktion darauf verschob die Stadt vollständige Fahrbahnsperrungen und setzte auf eine schrittweise Umsetzung.
In der ersten Phase wird zunächst nur der nördliche Gehweg erneuert – ohne Fahrbahnverengungen oder Umleitungen. Diese Anpassung soll den Verkehr fließend halten, während die Arbeiten beginnen. Spätere Abschnitte sehen ein umgekehrtes Einbahnstraßensystem vor, um die Ampelschaltungen zu optimieren, wobei die genauen Starttermine noch nicht feststehen. Um die Bedenken der Anwohner zu zerstreuen, versprach die Stadt, Umleitungsverkehr davon abzuhalten, benachbarte Wohnstraßen als Abkürzung zu nutzen. Zudem wurde die Gesamtbauzeit halbiert, indem in späteren Phasen jeweils nur eine Spur gesperrt wird. Trotz dieser Änderungen bittet die Verwaltung die Bürger um Geduld und räumt ein, dass es sich um eine umfangreiche Sanierung handelt.
Der Umbau der Altenberger-Dom-Straße erfolgt etappenweise, wobei die Stadt Fortschritt und Verkehrsauswirkungen abwägen muss. Wann das Einbahnsystem oder weitere Sperrungen eingeführt werden, steht noch nicht fest. Der Erfolg des Projekts hängt davon ab, wie gut es gelingt, die unvermeidlichen Beeinträchtigungen zu managen und gleichzeitig die versprochenen Verbesserungen umzusetzen.
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