St.-Kilian-Kirche in Paderborn: Soll das brutalistische Wahrzeichen geschlossen werden?
St.-Kilian-Kirche in Paderborn: Soll das brutalistische Wahrzeichen geschlossen werden?
Die St.-Kilian-Kirche, ein markantes brutalistisches Wahrzeichen Paderborns, steht vor einer ungewissen Zukunft. Das Ende der 1960er-Jahre erbaute Gotteshaus mit seinem fast 60 Meter hohen Turm ist zum Symbol für die Debatte über die schrumpfenden Ressourcen des Erzbistums Köln geworden. Rückläufige Besucherzahlen und sinkende Mitgliedschaft zwingen die Verantwortlichen, die Nutzung von Gemeindeflächen in der gesamten Stadt neu zu überdenken.
Das Erzbistum Köln muss sein traditionelles Modell von Pfarrzentren – bestehend aus Kirche, Pfarrhaus und Gemeindesaal – angesichts finanzieller Engpässe anpassen. Durch Haushaltskürzungen kann in der Pfarrei St. Julian nur noch eine der drei Kirchen offen bleiben. Während einige Gemeinden ihren Gebäuden neue Nutzungen geben, hat der Kirchenrat von St. Kilian sogar vorgeschlagen, den Standort komplett aufzugeben – ein Plan, der der breiten Öffentlichkeit bisher noch nicht vorgestellt wurde.
Nun stehen dem Erzbistum Köln schwierige Entscheidungen über die Zukunft von St. Kilian bevor. Angesichts wachsender finanzieller Belastungen und schrumpfender Besucherzahlen muss zwischen Schließung, Umnutzung oder einem neuen, gemeindegetragenen Modell gewählt werden. Das Ergebnis wird mitbestimmen, wie sich Paderborns Kirchen an eine sich wandelnde religiöse Landschaft anpassen.
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