Friedrich Merz feiert als Kanzler sein Debüt in der 1. Bundesliga – und kritisiert den Videobeweis
Bundeskanzler Merz besucht BVB-Heimspiel gegen St. Pauli - Friedrich Merz feiert als Kanzler sein Debüt in der 1. Bundesliga – und kritisiert den Videobeweis
Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte am 17. Januar 2026 erstmals als Regierungschef ein 1. Bundesliga-Spiel. Im Signal Iduna Park feuert er sein Lieblingsteam Borussia Dortmund im Spiel gegen den FC St. Pauli an. Vor dem Anpfiff äußerte er sich zudem kritisch zum umstrittenen Videobeweis im Fußball.
Der Tag des Kanzlers begann mit einer Feierstunde in Dortmund, bei der ihn die Bäckerinnung Westfalens mit dem Großen Stutenkerl ehrte. Die traditionelle Auszeichnung erhielt er nur wenige Stunden vor dem Fußballspiel im Stadion.
Im Stadion saß Merz neben BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke. Gemeinsam verfolgten sie die 1. Bundesliga-Partie, wobei der Kanzler seine Verbundenheit mit Borussia Dortmund deutlich zeigte. Bereits zuvor hatte sich Merz zu Diskussionen um den Videobeweis geäußert. Er gab offen zu, sich durchaus vorstellen zu können, dass der Fußball auf Videoanalysen komplett verzichtet – und mischte sich damit in die laufende Debatte ein.
Der Besuch war Merz’ erster 1. Bundesliga-Auftritt seit Amtsantritt. Seine Äußerungen zum Videobeweis sorgten für Aufmerksamkeit, während seine Präsenz im Stadion seine langjährige Verbindung zu Borussia Dortmund unterstrich. Während des Spiels verfolgte der Kanzler das Geschehen auf dem Platz – an der Seite eines der höchsten Vereinsvertreter.
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