Deutz-Aktie zwischen Höhenflug und Korrektur: Analysten bleiben optimistisch
Deutz-Aktie zwischen Höhenflug und Korrektur: Analysten bleiben optimistisch
Die Aktie von Deutz hat in den letzten Monaten starke Schwankungen erlebt. Nach einem mehrjährigen Höchststand im September fiel der Kurs um 20 Prozent, bevor er sich leicht erholte. Analysten bewerten die künftige Performance des Unternehmens nun unterschiedlich.
Anfang September erreichte die Aktie mit 9,95 Euro den höchsten Stand seit Jahren. Bis November gab sie jedoch um 16 Prozent nach und sank von 8,76 Euro auf 7,33 Euro. Es folgte eine leichte Erholung, die den Kurs bis Donnerstagmorgen auf 7,92 Euro steigen ließ.
Die Deutsche Bank passte ihre Prognose an und senkte das Kursziel von 9,70 Euro auf 9,30 Euro. Trotz der Korrektur behielt die Bank die Einstufung "Kaufen" bei. Unterdessen begann der Berenberg-Analyst Lasse Stüben die Aktie mit einer "Kauf"-Empfehlung und einem fairen Wert von 10 Euro zu begleiten. Er verwies auf ein mögliches Aufwärtspotenzial von 30 Prozent beim aktuellen Kursniveau.
Stüben hob zudem den Wandel von Deutz weg vom Dieselgeschäft und die Erweiterung des Produktportfolios hervor. Laut Berenberg sollten diese Schritte zu einer besseren langfristigen Profitabilität des Unternehmens führen.
Die Deutz-Aktie notiert zwar unter ihren jüngsten Höchstständen, wird aber weiterhin von einigen Analysten gestützt. Sowohl die Deutsche Bank als auch Berenberg sehen Wert in dem Papier, auch wenn ihre Kursziele auseinandergehen. Die strategischen Veränderungen des Unternehmens bleiben ein zentraler Faktor für künftige Bewertungen.
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