Baldeneysee: Haus Scheppen wird für 2 Millionen Euro familienfreundlich umgebaut
Baldeneysee: Haus Scheppen wird für 2 Millionen Euro familienfreundlich umgebaut
Rund um das Haus Scheppen am Baldeneysee stehen umfangreiche Verbesserungen an, nachdem der Ausschuss für Umwelt, Klima und Verbraucherschutz einen Planungsbeschluss gefasst hat. Das Projekt soll Sicherheitsbedenken und Überfüllung entgegenwirken, indem zentrale Bereiche wie der Vorplatz, der Uferweg und die Parkmöglichkeiten neu gestaltet werden. Für die erste Bauphase wurden rund 2 Millionen Euro bereitgestellt.
Die Entscheidung folgt einer mehrstufigen Bürgerbeteiligung, in der der Bedarf an bessere preise und familienfreundlichen Freiflächen deutlich wurde. Anwohner und Besucher hatten sich für eine klarere Trennung von Fußgänger- und Fahrzeugwegen, mehr Sitzgelegenheiten sowie eine verbesserte Parkplatzorganisation ausgesprochen. Der Plan sieht zudem vor, dass das beliebte Motorradtreffen weiterhin Teil des Angebots bleibt.
Zu den beschlossenen Maßnahmen gehören ein neuer Steg, ein barrierefreier Uferweg sowie ein erweitertes, stufenlos zugängliches Parkhaus (P1). Die Änderungen sind eine Reaktion auf langjährige Probleme durch hohe Besucherzahlen, die zu gefährlichen Situationen und Nutzungskonflikten geführt haben. Die Planungsarbeiten sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein, der Baubeginn ist für 2026 vorgesehen.
Über die unmittelbaren Aufwertungen hinaus sind weitere Vorhaben für die Zukunft geplant, darunter eine bessere Infrastruktur, attraktivere Familienangebote und eine Anbindung an die Hespertalbahn. Die Finanzierung der ersten Phase erfolgt aus dem städtischen Haushalt „Öffentliches Grün“ und deckt den kommunalen Anteil der 2-Millionen-Kosten ab.
Das Projekt markiert einen wichtigen Schritt hin zu einem haus kaufen und besser organisierten Zugang zum Haus Scheppen. Nach Fertigstellung werden die neugestalteten Bereiche klarere Wegeführungen, verbesserte Parkmöglichkeiten und bessere Aufenthaltsqualität für Besucher bieten. Die Bauarbeiten sollen 2026 beginnen, sobald die endgültigen Planungen und Genehmigungen vorliegen.
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