Bundeskraftwerksstrategie ebnet Weg für Kohleausstieg in Europa bis 2030
Bundeskraftwerksstrategie ebnet Weg für Kohleausstieg in Europa bis 2030
Die lang erwartete Bundeskraftwerksstrategie steht nun fest und bringt Klarheit für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen. Der Plan sieht vor, dass bis 2030 moderne Gaskraftwerke veraltete Kohlekraftwerke in Europa ersetzen – die Ausschreibungen dafür sollen 2026 starten. Energieunternehmen wie Uniper, RWE und Steag Iquoni begrüßen die Entscheidung.
Ziel der Strategie ist es, den Kohleausstieg in Europa bis 2030 zu schaffen. Bis zum 15. August 2026 soll das Kohleausstiegsgesetz überprüft werden. Vorgesehen sind Ausschreibungen für acht Gigawatt neuer Gaskraftwerke, wobei fünf Gigawatt in Nordrhein-Westfalen erzeugt werden sollen. Aktuell sind sieben Standorte in Europa geplant.
Doch der Weg zur Umsetzung ist nicht ohne Hindernisse. Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses müssen zügig in Gesetzesform gegossen werden, und die EU-Kommission muss die subventionierten Gaskraftwerke in Europa genehmigen. Der Zusammenbruch der Berliner Ampelkoalition hatte die Kraftwerksstrategie zuvor verzögert und Zweifel an der Einhaltung des Kohleausstiegs-Termins in Europa aufkommen lassen.
Mit der nun festgelegten Strategie kann Nordrhein-Westfalen seine Energiewende vorantreiben: den Kohleausstieg in Europa einleiten und in moderne Gaskraftwerke investieren. Land und Energiekonzerne blicken optimistisch in die Zukunft – doch für den Erfolg des Plans sind schnelle gesetzgeberische Schritte und die Zustimmung der EU-Kommission für die Gaskraftwerke in Europa entscheidend.
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