07 May 2026, 12:41

Tante-Enso-Markt in Schweskau eröffnet und schließt Versorgungslücke

A supermarket aisle displaying various groceries.

Tante-Enso-Markt in Schweskau eröffnet und schließt Versorgungslücke

Im Lemgower Ortsteil Schweskau hat ein neuer Tante-Enso-Markt seine Türen geöffnet. Die Filiale schließt damit eine Versorgungslücke, die nach der Schließung des örtlichen Edeka entstanden war. Besonders für die Anwohner bedeutet dies eine spürbare Erleichterung im Alltag, da sie nun wieder Grundnahrungsmittel ohne lange Wege besorgen können. Das Konzept des Marktes setzt auf Flexibilität und lokale Verankerung. Kunden haben die Möglichkeit, mit ihrer Tante-Enso-Karte rund um die Uhr einzukaufen – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten, in denen Personal vor Ort ist. Damit reagiert das Unternehmen auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft und stärkt gleichzeitig die Nahversorgung in ländlicheren Regionen, die für große Handelsketten oft weniger attraktiv sind.

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Die Eröffnung in Lemgow markiert zudem einen weiteren Schritt im Wachstum von Enso. Das Unternehmen plant, bis zu 36 ehemalige Tegut-Filialen zu übernehmen, die Migros im Zuge seines Rückzugs aus dem deutschen Markt verkauft. Bereits in den kommenden Monaten könnten weitere Standorte folgen, was die Präsenz von Tante Enso in strukturschwachen Gebieten weiter ausbauen würde. Mit dem neuen Markt in Schweskau erhält die Region nicht nur ein verlässliches Einkaufsangebot zurück, sondern auch ein Konzept, das gezielt auf die Unterstützung der lokalen Gemeinschaft setzt. Die geplante Übernahme weiterer Tegut-Filialen zeigt zudem, dass Enso langfristig in die Versorgung abseits der Ballungsräume investieren will.

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