10 May 2026, 04:17

Matt Weston holt historischen Gesamt-Weltcup-Sieg im Männer-Skeleton

Goldmedaille mit einem Porträt eines Mannes und einer Frau, das den Text 'Algemeen Steun Comite Amsterdam 1914' auf einem weißen Hintergrund zeigt.

Matt Weston holt historischen Gesamt-Weltcup-Sieg im Männer-Skeleton

Matt Weston hat Geschichte geschrieben: Als erster britischer Männer-Skeletonsportler seit 16 Jahren sicherte er sich den Gesamt-Weltcup-Sieg. Sein Triumph in Winterberg, Deutschland, bescherte ihm den Titel mit einem souveränen Vorsprung von über einer halben Sekunde. Der Sieg trug zudem dazu bei, dass Großbritannien in dieser Saison mit 14 Weltmeistercup-Medaillen einen neuen Rekord aufstellte.

In Winterberg setzte sich Weston mit einer Siegerzeit von 1 Minute und 53,12 Sekunden durch. Der Österreicher Samuel Maier belegte mit einem Rückstand von 0,58 Sekunden den zweiten Platz, während der Deutsche Christopher Grotheer mit 0,63 Sekunden Rückstand Bronze holte.

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Mit diesem Ergebnis erreichte Weston in der Weltcup-Gesamtwertung 1.255 Punkte und festigte damit seinen Gesamtsieg. Sein Landsmann Marcus Wyatt belegte im selben Rennen den achten Platz. Laurence Bostock kehrte unterdessen in den Wettbewerb zurück und erreichte in seinem ersten Weltcup-Start seit 2022 den 16. Platz.

Westons Erfolg markiert den ersten britischen Gesamt-Weltcup-Sieg im Männer-Skeleton seit Kristan Bromleys Triumph im Jahr 2008. Die rekordverdächtige Medaillenausbeute von 14 Stück in dieser Saison unterstreicht die bisher stärkste Leistung des Teams. Der Erfolg setzt neue Maßstäbe für britische Skeletonsportler in künftigen Wettbewerben.

Quelle