11 May 2026, 07:01

Wahlkampf in Coahuila gestartet: 200 Kandidaten kämpfen um Kongressmandate

Menschen, die auf Bänken vor einem Gebäude sitzen und in einer Schlange vor einer Wahllokal in Guadalajara, Mexiko, auf ein Schild an der Wand, eine Tür links daneben und Bäume im Hintergrund warten.

Wahlkampf in Coahuila gestartet: 200 Kandidaten kämpfen um Kongressmandate

Der Wahlkampf für die Wahlen zum Kongress des Bundesstaates Coahuila hat offiziell am 6. Juni 2023 begonnen. Über 200 Kandidaten von 11 politischen Parteien konkurrieren nun in einem eng umkämpften Rennen um die Mandate. Die Wähler werden am 7. Juni an die Urnen gerufen, um über die Zusammensetzung des Parlaments zu entscheiden.

Bei der Wahl gehen 379 zugelassene Kandidaturen ins Rennen, davon 228 für Direktmandate und 151 über die Verhältniswahl. Sechs landesweite Parteien und drei regionale Gruppierungen treten in 16 Wahlkreisen gegeneinander an.

Die regierende PRI strebt an, ihre Kongressmehrheit zu verteidigen, während die Oppositionspartei Morena Zuwächse erzielen will. Doch die größte Hürde bleibt die Wählerbeteiligung. Da keine prominenten Wahlen auf dem Stimmzettel stehen, droht dieser „Waisenwahl“ eine geringe Wahlbeteiligung – 2020 lag sie bei nur 39,4 %.

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Am Wahltag werden landesweit 4.275 Wahllokale öffnen. Insgesamt sind 2,49 Millionen registrierte Wähler aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Die Ergebnisse werden das Kräfteverhältnis im Kongress von Coahuila bestimmen. Die Wahllokale haben am 7. Juni flächendeckend geöffnet, während die Parteien versuchen, ihre Anhänger zu mobilisieren. Die endgültige Wahlbeteiligung wird zeigen, ob die Bürger trotz fehlender Spitzenkandidaturen zur Urne gegangen sind.

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