20 March 2026, 06:18

Velbert diskutiert lebensverlängernde Maßnahmen – kostenlose Infoveranstaltung für alle

Plakat mit dem Text "Beende den Job: Gesundheit sollte ein Recht und nicht ein Privileg sein" und einer Karte mit der Aufschrift "Mache niedrigere Gesundheitskosten dauerhaft und schließe die Versorgungslücke für amerikanische Familien."

Velbert diskutiert lebensverlängernde Maßnahmen – kostenlose Infoveranstaltung für alle

Informationsveranstaltung zu lebensverlängernden medizinischen Maßnahmen in Velbert

Ende dieses Monats findet in Velbert eine Informationsveranstaltung zu lebensverlängernden medizinischen Maßnahmen statt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Pflegeamt der Stadt Velbert, der Bergischen Diakonie Aprath und dem SKFM Velbert/Heiligenhaus. Ziel der Veranstaltung ist es, rechtliche und praktische Aspekte von Entscheidungen am Lebensende zu erläutern. Die Öffentlichkeit ist ohne Kosten oder vorherige Anmeldung eingeladen.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 26. März, von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Villa B, Höferstraße 37, statt. Sebastian Schmitz, ein Vertreter des Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgungsdienstes (SAPV) im Kreis Mettmann, wird die Diskussion leiten.

Schmitz wird zentrale Themen behandeln, darunter verfügbare Hilfsmittel für Entscheidungen über lebensverlängernde Behandlungen. Zudem wird er den rechtlichen Rahmen aufzeigen, der solche Entscheidungen regelt. Die Veranstaltung richtet sich an bestellte rechtliche Betreuer sowie an alle Interessierten aus der Bevölkerung.

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Es gibt keine offiziellen Aufzeichnungen über die Teilnehmerzahlen ähnlicher Veranstaltungen im Ruhrgebiet der letzten drei Jahre. Daher haben die Organisatoren keine Schätzungen zur erwarteten Besucherzahlen abgegeben.

Die kostenlose Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über medizinische und rechtliche Aspekte der lebensverlängernden Versorgung zu informieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstaltung dauert 90 Minuten und findet am genannten Ort statt. Die Organisatoren laden alle ein, die Fragen zur Planung am Lebensende haben, an der Diskussion teilzunehmen.

Quelle