29 April 2026, 10:45

Solingen ehrt Heimatverein für jahrzehntelanges kulturelles Engagement

Eine Löwen-Tanzvorstellung während einer chinesischen Neujahrsfeier in Amsterdam, mit einer Zuschauermenge und Gebäuden im Hintergrund.

Solingen ehrt Heimatverein für jahrzehntelanges kulturelles Engagement

Solingens Neujahrsempfang ehrt lokale Gruppen für ihr Engagement

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Beim Neujahrsempfang der Stadt Solingen wurden lokale Vereine für ihr gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Der Heimatverein Rüden-Friedrichstal erhielt die höchste Ehrung des Bezirksrates für bürgerschaftliches Wirken. Zu den Gästen zählten unter anderem Vertreter der Solinger Karnevalsgesellschaft, die gemeinsam den festlichen Abend begingen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Paul Westeppe, der sich bei allen Anwesenden für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2022 bedankte. Er betonte die Bedeutung lokaler Initiativen für den Zusammenhalt der Gemeinschaft und äußerte die Hoffnung auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Im Mittelpunkt stand die Verleihung der Ehrenplakette des Bezirksrates Burg-Höhscheid an den Heimatverein Rüden-Friedrichstal. Westeppe würdigte dessen langjähriges Engagement für den Erhalt und die Förderung der Kulturlandschaft des Bergischen Landes. Besonders hervorgehoben wurde die Arbeit des Vereins bei der Bewahrung historischer Stätten und Traditionen, die ihm diese besondere Anerkennung einbrachte.

Nach der offiziellen Ehrung umrahmte ein Klarinettenduo der Jugendmusikschule Solingen die Feier mit musikalischen Darbietungen. Die heiteren Klänge verleihen dem Abend eine festliche Note. Im Anschluss nutzten die Gäste – darunter auch Prinz Markus II. und Prinzessin Jacky I. der Solinger Karnevalsgesellschaft – die Gelegenheit, bei Getränken und kleinen Snacks ins Gespräch zu kommen.

Der Empfang endete in feierlicher Stimmung und unterstrich mit der Auszeichnung des Heimatvereins dessen Verdienste um die lokale Kultur. Gleichzeitig festigte die Veranstaltung die Verbindungen zwischen den Vereinen und dem Bezirksrat. Sowohl die Organisatoren als auch die Teilnehmer blicken nun optimistisch auf gemeinsame Projekte im Jahr 2023.

Quelle