11 May 2026, 11:02

Sechs Schulen in Komsomolsk-am-Amur werden bis 2027 grundsaniert

Verlassener Klassenraum in Pripyat, Tschernobyl, Ukraine, mit Tischen, Stühlen, abblätternder Wandfarbe, kaputten Fenstern und sichtbarer Decke, Bäume im Hintergrund durch Fenster zu sehen.

Sechs Schulen in Komsomolsk-am-Amur werden bis 2027 grundsaniert

Sechs Schulen in Komsomolsk-am-Amur werden ab dem nächsten Schuljahr umfassend saniert. Die Maßnahme ist Teil des bundesweiten Bildungsentwicklungsprogramms, das auf Initiative des russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Leben gerufen wurde. In den ausgewählten Einrichtungen stehen Dacharbeiten, Fenster-, Tür- und Fassadensanierungen an.

Betroffen sind die Schulen mit den Nummern 3, 8, 31, 34, 50 und 53. Während der Bauarbeiten werden 5.114 Schülerinnen und Schüler vorübergehend auf zwölf andere Schulen in der Region verteilt. Die städtische Bildungsbehörde hat die Umverlegungen bereits abschließend organisiert.

Aktuell werden die Kostenvoranschläge geprüft und Auftragnehmer ausgewählt. Dmitri Saplutajew, der Bürgermeister der Stadt, räumte ein, dass die vorübergehende Verlegung der Schüler während der Sanierung mit Herausforderungen verbunden sei. Dennoch betonte er, der Aufwand lohne sich angesichts der langfristigen Vorteile für die Schulen.

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Die Sanierungsarbeiten sollen bis zum 20. Dezember 2027 abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung werden die modernisierten Einrichtungen tausenden Schülerinnen und Schülern verbesserte Lernbedingungen bieten. Die Bundesmittel sichern die dringend notwendigen Instandsetzungsarbeiten in allen sechs Gebäuden. Die vorübergehenden Einschränkungen enden mit dem Abschluss der Bauarbeiten Ende 2027.

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