Megumis Film Fujiko triumphiert mit zwei Preisen in Udine
Megumis neuer Film Fujiko hat beim Far East Film Festival in Udine zwei bedeutende Preise gewonnen. Das in den 1970er- und 1980er-Jahren in Shizuoka angesiedelte Drama erzählt die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die nach persönlicher Freiheit strebt. Unterdessen baut die Schauspielerin ihre Karriere mit neuen Projekten und einem Entwicklungsdeal mit Netflix weiter aus.
Vier Jahre lang arbeitete Megumi an der Produktion und Hauptrolle in Fujiko – einem Herzensprojekt, das japanische Frauen stärken soll. Zum Ensemble des Films gehören Yuki Katayama, Lily Franky und Issey Ogata. Beim Far East Film Festival erhielt der Streifen den Goldenen Maulbeer-Publikumspreis sowie eine geteilte Black-Dragon-Auszeichnung der Pressejury.
Während der Pandemie verlagerte Megumi ihren Fokus vom Warten auf Rollen hin zur Entwicklung eigener Stoffe. Daraus entstanden Fujiko sowie ein mehrjähriger Netflix-Vertrag nach dem Erfolg ihrer Serie Badly in Love (Hopplos verliebt). Zu ihren früheren Arbeiten zählen The Stormy Family (Sturm im Herzen), One Night (Eine Nacht) und The Blood of Wolves (Blut der Wölfe).
In naher Zukunft wird sie in Nameless (Namenlos), This Is I (Das bin ich) und einer noch unbetitelten japanisch-britischen Koproduktion zu sehen sein. Die Ankündigungen fallen mit der Ernennung Japans zum Ehrengastland des Cannes Film Market 2023 zusammen.
Megumis Arbeit an Fujiko hat ihr kritischen Zuspruch und Festivalerfolge eingebracht. Mit neuen Schauspielrollen und der Partnerschaft mit Netflix wächst ihre Karriere weiter. Der Erfolg des Films unterstreicht zudem ihr Engagement, Geschichten über die Kämpfe und die Widerstandsfähigkeit japanischer Frauen zu erzählen.






