19 June 2026, 03:01

Jim Zeigler will als "KI-Wächter Alabamas" die Rechenzentren kontrollieren

Jim Zeigler gewinnt republikanische Vorwahl – und setzt auf KI und Rechenzentren

Jim Zeigler will als "KI-Wächter Alabamas" die Rechenzentren kontrollieren

Jim Zeigler strebt eine Rückkehr in die Public Service Commission von Alabama an. Sein Ziel ist es, die wachsende Rechenzentrumsbranche des Bundesstaats zu überwachen und als 'KI-Wächter Alabamas' für mehr Transparenz und Regulierung in den Energie- und Technologiebereichen zu sorgen. Zeigler hat bereits die Vorwahlen der Republikaner für die Kommission gewonnen und wird im November in der entscheidenden Stichwahl gegen die Demokratin Sheila McNeil antreten. Sein Wahlkampf setzt dabei auf KI-erstellte Bilder, darunter eine Darstellung, die ihn als 'Wächter' über Rechenzentren zeigt.

Der 78-Jährige war bereits von 1975 bis 1979 Mitglied der Public Service Commission und von 2015 bis 2023 als Staatsprüfer von Alabama tätig. Er hofft, die Bedenken der Wähler in Bezug auf Rechenzentren und Solarfarmen für sich nutzen zu können. Zudem plant er, eine vollständige Liste aller Rechenzentren in Alabama zu veröffentlichen – unabhängig davon, ob sie bereits in Betrieb sind, geplant oder im Bau befindlich.

Zeigler deutete an, dass die Erfolge der Demokraten bei den Wahlen zur Public Service Commission in Georgia auf Finanzierungen von außerhalb des Bundesstaats zurückzuführen seien. Gleichzeitig könnte ein neues Landesgesetz, das die Befugnisse der Kommission erweitert, den Einfluss des Energieversorgers Alabama Power stärken. Mit seiner Kandidaten als 'KI-Wächter' will Zeigler die Kontrolle über die technologische und energetische Entwicklung Alabamas ausbauen. Die Wahl im November wird zeigen, ob seine Strategie und Erfahrung die Wähler überzeugen können.

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