Gemeinsames Fastenbrechen in Essen stärkt interkulturellen Dialog während des Ramadan
Elias KochGemeinsames Fastenbrechen in Essen stärkt interkulturellen Dialog während des Ramadan
Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, organisiert von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E). Die Veranstaltung brachte lokale Führungspersönlichkeiten, Politiker und Gemeinschaftsmitglieder zusammen, um den heiligen Monat Ramadan zu würdigen. Zu den Gästen zählten Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.
Der Abend stand im Zeichen des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens und spiegelte so den Geist des Ramadan wider. Oberbürgermeister Kufen betonte in seiner Ansprache, dass der Monat eine Zeit der Besinnung und des Zusammenhalts sei. Zudem begrüßte er die Teilnahme des Generalkonsuls und unterstrich die Bedeutung grenzüberschreitender Verbindungen.
Vertreter verschiedener lokaler Gruppen, politische Persönlichkeiten und zivilgesellschaftliche Organisationen nahmen an der Veranstaltung teil. Das Fastenbrechen endete vor dem Abschluss des Ramadan, der in diesem Jahr auf den 19. März 2026 fiel.
Die Iftar-Veranstaltung unterstrich Essens Engagement für kulturellen Austausch und Gemeinschaftsbindung. Lokale Amtsträger und Teilnehmer nutzten den Anlass, um während des heiligen Monats die Beziehungen zu festigen. Die Anwesenheit internationaler und zivilgesellschaftlicher Führungspersönlichkeiten hob die übergeordnete Bedeutung der Veranstaltung hervor.






