Mainz investiert 54 Millionen Euro in Wohnungsbau und Nachhaltigkeit bis 2025
Julian KleinMainz investiert 54 Millionen Euro in Wohnungsbau und Nachhaltigkeit bis 2025
Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz hat im Jahr 2025 umfangreiche Investitionen in den Wohnungsbestand getätigt. Insgesamt flossen rund 54 Millionen Euro in verschiedene Projekte, darunter Sanierungen und Neubauvorhaben. Ein großer Teil der Mittel, etwa 19,2 Millionen Euro, wurde für die Sanierung bestehender Gebäude verwendet. Parallel dazu verwaltete die Gesellschaft über 11.000 Wohneinheiten, wobei 46 Prozent dieser Wohnungen weiterhin öffentlich gefördert bleiben.
Ein besonderer Fokus lag auf der Nachhaltigkeit: 17 neue Solaranlagen wurden auf Wohnimmobilien installiert. Diese erzeugen jährlich etwa 584.550 Kilowattstunden Strom und sparen somit über 340 Tonnen CO₂-Emissionen pro Jahr ein.
Im Stadtteil Kommissbrotbäckerei wurde zudem das Gebäude D fertiggestellt, das 126 neue Wohnungen umfasst. Insgesamt entstehen derzeit 153 weitere Wohneinheiten in verschiedenen Bauvorhaben in Mainz.
Ab 2026 werden Mieterhöhungen in nicht geförderten Wohnungen auf maximal 3,5 Prozent innerhalb von 15 Monaten begrenzt. Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz setzt mit ihren Investitionen auf Modernisierung und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig werden durch die neuen Regelungen zur Mieterhöhung die Wohnkosten für viele Haushalte stabil gehalten.






