Führungswechsel bei Diakoniestation Wermelskirchen: Bethanien übernimmt kommissarisch
Felix HoffmannFührungswechsel bei Diakoniestation Wermelskirchen: Bethanien übernimmt kommissarisch
Führungswechsel bei der Diakoniestation Wermelskirchen: Diakonie Bethanien übernimmt kommissarische Leitung
Nach dem Rücktritt des bisherigen Geschäftsführers steht bei der Diakoniestation Wermelskirchen ein Wechsel an der Spitze bevor. Ab dem 1. August 2023 übernimmt die Diakonie Bethanien die interimistische Führung der Einrichtung. Diese Regelung folgt auf den Rücktritt von Stefan Stahlschmidt Anfang dieses Monats und soll zunächst bis mindestens zum 31. März 2024 gelten.
Die Diakoniestation Wermelskirchen wurde 1984 gegründet und beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Organisation bietet soziale Dienstleistungen und Pflegeangebote in der Region an.
Die Diakonie Bethanien, ein größerer Verbund mit 2.000 Beschäftigten an 45 Standorten, wird die Geschäfte nun vorübergehend leiten. Der Verbund ist in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen aktiv und unterhält insgesamt 22 Einrichtungen.
Das interimistische Führungsteam besteht aus Matthias Ruf, Hartmut Fehler und Dr. Stephan Ricken. Ruf ist zugleich Vorsitzender des Vorstands der Diakonie Bethanien. Dr. Kay Büsing, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Diakoniestation Wermelskirchen, wird den Übergangsprozess begleiten.
Die kommissarische Lösung tritt am 1. August in Kraft und ist bis Ende März 2024 befristet. In dieser Zeit übernimmt das Team der Diakonie Bethanien die operative Führung. Ziel des Wechsels ist es, die Kontinuität für die Einrichtung und ihre Belegschaft zu sichern.






