16 April 2026, 12:19

Feuerwehr Bergisch Gladbach setzt auf drei neue Hochleistungs-Geländefahrzeuge

Eine Gruppe von Feuerwehrautos auf einer Straße geparkt, mit Menschen in Helmen und Taschen auf dem Bürgersteig, Gras auf der rechten Seite, Bäume und Gebäude im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Feuerwehr Bergisch Gladbach setzt auf drei neue Hochleistungs-Geländefahrzeuge

Die Feuerwehr Bergisch Gladbach hat drei neue Geländefahrzeuge in ihren Fuhrpark aufgenommen. Diese speziellen Einsatzfahrzeuge sind für extreme Bedingungen konzipiert, darunter Überschwemmungen und unwegsames Gelände. Jedes Fahrzeug bringt moderne Technologie und eine höhere Leistungsfähigkeit in den Einsatzbetrieb ein.

Der neue Fuhrpark umfasst ein Einsatzleitfahrzeug (ELW 1), ein Mehrzweckfahrzeug (MZF) sowie ein Kommandowagen (KdoW). Der ELW 1 ist rund um die Uhr im Einsatz und ersetzt ein älteres Modell aus dem Jahr 2015. Er dient als mobiles Kontrollzentrum bei Großschadenslagen.

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Das MZF ist an der Wache 5 in Schildgen stationiert und kann bei Bedarf als Führungsstelle genutzt werden. Der KdoW hingegen ist ein geländegängiger Personenwagen, der speziell für den Transport von Einsatzleitern zum Einsatzort ausgelegt ist.

Alle drei Fahrzeuge verfügen über leistungsstarke Motoren und moderne Ausstattung für anspruchsvolle Einsatzbedingungen. Zudem sind sie wasserwatfähig und damit ideal für Hochwassereinsätze geeignet. Die Feuerwehrkräfte haben eine Schulung für die neuen Fahrzeuge absolviert, die bereits seit mehreren Wochen im Einsatz sind.

Die Feuerwehr entschied sich für dieselbetriebene Modelle, da diese eine größere Reichweite und eine höhere Zuladung bieten. Die Aufrüstung verbessert die Einsatzmöglichkeiten in schwer zugänglichen Gebieten deutlich.

Die neuen Fahrzeuge stärken die Fähigkeit der Bergisch Gladbacher Feuerwehr, in schwierigen Bedingungen auf Notfälle zu reagieren. Dank ihrer Geländetauglichkeit und moderner Technik ermöglichen sie schnellere und effektivere Einsätze. Die Feuerwehr ist nun besser gerüstet für Hochwasser, Rettungseinsätze in abgelegenen Gebieten und großflächige Schadenslagen.

Quelle