CDU fordert mehr Hilfe für Tafeln in Zeiten steigender Armut
CDU fordert mehr Unterstützung für Tafeln angesichts wachsender Armut
Die Christlich Demokratische Union (CDU) hat zu verstärkter Unterstützung für die Tafeln aufgerufen, da immer mehr Menschen in finanzielle Not geraten. Der Appell kommt vom Sozialausschuss der Union, der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), die auf die zunehmend wichtige Rolle von Ehrenamtlichen bei der Hilfe für von Armut bedrohte Menschen hinweist. Supermärkte und Landesregierungen werden nun aufgefordert, ihr Engagement auszubauen.
Die CDA, die sich mit Themen wie Arbeitsmarkt, Renten, Altenpflege und Gesundheitsversorgung befasst, betont, dass die Tafeln in schwierigen Zeiten eine zentrale Funktion erfüllen. Bereits jetzt setzen sich Freiwillige dafür ein, Mahlzeiten und Lebensmittel an Bedürftige zu verteilen. Doch die Organisation ist überzeugt, dass noch mehr möglich ist.
An die Supermärkte ergeht die Bitte, überschüssige Ware verstärkt zu spenden statt sie zu entsorgen. Zudem schlägt die CDA vor, dass Landesregierungen ihre Haushalte prüfen sollten, um zusätzliche Mittel bereitzustellen – etwa für Kühltransporter oder zur Bewältigung steigender Energiekosten.
Zwar räumt die CDA ein, dass der Staat in erster Linie für die Grundversorgung zuständig ist, doch eine solidarische Gesellschaft dürfe niemanden ohne Hilfe lassen. Gerade die Tafeln verdienten in diesen Zeiten besonderer Beachtung, da die Nachfrage weiter steigt.
Der Vorstoß für mehr Unterstützung kommt zu einer Zeit, in der die Tafeln weiterhin unverzichtbare Hilfe für notleidende Familien leisten. Wenn Supermärkte und Behörden ihre Beiträge erhöhen, könnten noch mehr Menschen die nötige Unterstützung erhalten. Die Vorschläge der CDA zielen darauf ab, diese wichtigen Dienste in einer herausfordernden Phase zu stärken.






