27 April 2026, 14:23

Britischer Lehrer knackt die Million bei Wer wird Millionär? – mit einer Frage zu James Joyce

Plakat mit der Aufschrift "Pulitzer-Preis-Gewinner 105" mit einem zentralen Pokalsymbol umgeben von Text und Logos.

Britischer Lehrer knackt die Million bei Wer wird Millionär? – mit einer Frage zu James Joyce

Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der die Million – also den Hauptgewinn von Wer wird Millionär? in Höhe von einer Million Pfund – geknackt hat. Sein Triumph gelang ihm, nachdem er eine knifflige letzte Frage richtig beantwortete: Es ging um ein Logo, das in James Joyces Ulysses erwähnt wird. Der 55-Jährige hatte sich bereits Jahre zuvor für die Show beworben, als Chris Tarrant noch der Moderator war.

Dubowski hatte sich erstmals in Tarrants Ära um eine Teilnahme beworben, war damals jedoch nicht zum Zug gekommen. Diesmal beschloss er, es erneut zu versuchen – mit der Einstellung, dass er nichts zu verlieren habe. Seine Hartnäckigkeit zahlte sich aus, als er die finale Frage erreichte: die Identifizierung des in Ulysses beschriebenen Logos. Die richtige Antwort lautete das Emblem von Bass Ale.

Nach dem Gewinn des Hauptpreises blieb Dubowski bescheiden. Statt einer ausgelassenen Feier begnügte er sich mit einer ruhigen Tasse Tee. Seine Schwester, überglücklich über die Nachricht, teilte seine Freude.

Der frischgebackene Millionär hat bereits Pläne für sein Gewinn: Ein Teil des Geldes soll in ein neues Zuhause fließen, zudem stehen Reisen nach Südamerika und Neuseeland auf dem Programm. Auch für seine Nichte und seinen Neffen hat er Rücklagen gebildet, damit sie von seinem Glück profitieren.

Dubowskis Sieg ist der siebte Fall, in dem die Million Pfund in der britischen Version der Show geknackt wurde. Seine gelassene Reaktion und die durchdachten Ausgaben zeigen einen bedachten Umgang mit dem plötzlichen Reichtum. Das Geld wird nun sowohl persönliche Träume als auch familiäre Großzügigkeit finanzieren.

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