27 April 2026, 21:07

Regionalrat Münster startet mit neuem Führungsteam und erweiterter Mitgliedschaft in die Zukunft

Schwarze und weiße Karte des Münsterstrasse-Stadtgrundrisses, der Straßen, Gebäude und andere Merkmale zeigt.

Regionalrat Münster startet mit neuem Führungsteam und erweiterter Mitgliedschaft in die Zukunft

Regionalrat Münster schließt neueste organisatorische Änderungen ab

Nach einer Wahlrunde und verfahrensrechtlichen Anpassungen hat der Regionalrat Münster seine jüngsten organisatorischen Veränderungen abgeschlossen. Mechtild Schulze Hessing wurde für eine zweite Amtszeit als Vorsitzende bestätigt, während Ute Hagemann zu ihrer Stellvertreterin gewählt wurde. Zudem hat der Rat seine stimmberechtigte Mitgliedschaft erweitert und die Geschäftsordnung für künftige Sitzungen präzisiert.

Mechtild Schulze Hessing wurde für eine weitere fünfjährige Amtszeit an die Spitze des Regionalrats Münster gewählt. Die Abstimmung bestätigte ihre fortgesetzte Rolle als Vorsitzende, mit Ute Hagemann als neue stellvertretende Vorsitzende. Dieses Führungsteam wird die Arbeit des Rates in den Bereichen Regionalplanung und strukturpolitische Entscheidungen leiten.

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Der Rat umfasst nun insgesamt 38 Mitglieder – mehr als zuvor. Davon verfügen 23 über Stimmrecht, während 15 in beratender Funktion tätig sind. Auch die politische Zusammensetzung hat sich verändert: Erstmals sind Vertreter der Partei Die Linke und der AfD (Alternative für Deutschland) in das Gremium eingezogen.

Um die Abläufe zu optimieren, verabschiedete der Rat aktualisierte Geschäftsordnungen für seine Sitzungen. Die Änderungen treten vor der nächsten planmäßigen Sitzung im März in Kraft. Der Regionalrat Münster arbeitet eng mit der Bezirksregierung zusammen und wirkt an Entscheidungen zu Infrastruktur, Entwicklung und Regionalpolitik im Münsterland mit.

Die erweiterte Mitgliedschaft und die überarbeiteten Verfahren bilden die Grundlage für die künftige Arbeit des Rates. Mit Schulze Hessing und Hagemann an der Spitze markiert die Märzsitzung den Beginn einer neuen Phase in der Regionalplanung. Die Einbindung neuer politischer Stimmen bereichert die Vielfalt der Perspektiven, die die Zukunft des Münsterlands prägen werden.

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