29 April 2026, 18:20

Alexianer-Gruppe übernimmt Kplus Group und stärkt Rhein-Netzwerk mit 1.300 neuen Mitarbeitern

Schwarze und weiße Zeichnung eines Gebäudes mit Fenstern und Türen, umgeben von Bäumen unter einem bewölkten Himmel, mit Text unten, der lautet "Das Hospital der Heiligen Jungfrau Maria, nahe dem Ende der Leven Bridge, allgemein bekannt als Plumptons Hospital, wie es 1750 erscheint".

Alexianer-Gruppe übernimmt Kplus Group und stärkt Rhein-Netzwerk mit 1.300 neuen Mitarbeitern

Alexianer-Gruppe übernimmt große Teile der Kplus Group GmbH

Zum 1. Februar 2024 übernimmt die Alexianer-Gruppe weite Teile der Kplus Group GmbH sowie deren Tochtergesellschaften. Rund 1.300 Mitarbeiter wechseln im Rahmen der Transaktion in die Alexianer-Familie. Die Übernahme erfolgte nach Zustimmung durch das Bundeskartellamt und das Bistum Münster.

Zu den übernommenen Einrichtungen zählen unter anderem das St.-Remigius-Krankenhaus in Leverkusen-Opladen mit seinem medizinischen Versorgungszentrum sowie Senioreneinrichtungen in Düsseldorf, Solingen, Leverkusen und Monheim. Das St.-Remigius-Krankenhaus wird künftig zum Alexianer-Rheinland-Netzwerk gehören und von Geschäftsführer Benjamin M. Koch geleitet.

Darüber hinaus erwirbt die Alexianer-Gruppe eine 30-prozentige Beteiligung am Katholischen Bildungszentrum Haan. Der Verbund mit über 800 Jahren Erfahrung in Gesundheits- und Sozialwesen beschäftigt derzeit mehr als 30.000 Mitarbeiter in sechs Bundesländern.

Andreas Barthold, Vorstandsvorsitzender der Alexianer-Gruppe, betonte, dass die Kplus Group gut zu den Werten und der Ausrichtung des Unternehmens passe. Er begrüßte die neuen Teammitglieder mit Begeisterung. Stefan Denkhaus, der die Kanzlei BRL in den Insolvenzverfahren vertritt, bezeichnete die Übernahme als Zeichen des Vertrauens in die Belegschaft und die Einrichtungen der Kplus Group.

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Mit der Akquisition baut die Alexianer-Gruppe ihre Präsenz im Gesundheits- und Sozialbereich weiter aus. Die Integration von 1.300 Mitarbeitern stärkt ihre Position als einer der größten konfessionellen Anbieter Deutschlands. Sämtliche erforderlichen behördlichen und kirchlichen Genehmigungen für den Wechsel liegen vor.

Quelle