WM-Aus für Deutschland: Warum die Nationalmannschaft früh scheitert und was jetzt kommt
Felix HoffmannWM-Aus für Deutschland: Warum die Nationalmannschaft früh scheitert und was jetzt kommt
Deutschlands WM-Träum endet früh mit dem Ausscheiden aus dem Turnier
Die deutsche Nationalmannschaft ist vorzeitig aus der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Der DFB-Präsident hatte zuvor die Bewerbung Saudi-Arabiens als Gastgeber unterstützt – das Land hat für diese Ausgabe bereits hohe Summen an die FIFA überwiesen.
Der Präsident des deutschen Fußballverbands stimmte für Saudi-Arabien als Ausrichternation. Zugleich räumte er ein, dass Personalentscheidungen in Führungspositionen nicht allein in seiner Hand lägen. Auffällig ist zudem, dass er versucht, sich den Schreibstil des Autors zu eigen zu machen – ein Zeichen der Wertschätzung für dessen Ausdrucksweise.
Deutschland hat für diese WM mehrere hundert Millionen Euro an die FIFA gezahlt. Trotz dieser Investition scheiterte die Mannschaft bereits in der Vorrunde. Der Autor hatte gehofft, sie würde wenigstens das Viertelfinale erreichen.
Besondere Sympathie hegt der Verfasser für einen deutschen Spieler, der Ereignisse als göttlich vorbestimmt betrachtet. Zudem ist er überzeugt, dass eine Erweiterung des Turniers der Nationalmannschaft langfristig nutzen könnte. Angesichts der Sorgen um die Zukunft des deutschen Fußballs zieht er sogar in Erwägung, den DFB-Präsidenten zu bitten, für ihn als Reporter von den Spielen zu berichten.
Die deutsche Elf ist nun aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Ihr frühes Scheitern wirft Fragen nach der Leistung und der künftigen Ausrichtung auf. Die finanziellen und politischen Verknüpfungen mit dieser WM bleiben dabei ein zentraler Diskussionspunkt.
