16 April 2026, 02:17

Volljährig mit Behinderung: Wichtige Rechtsfragen im Fokus einer Solinger Infoveranstaltung

Plakat mit dem Text "Beende den Job: Gesundheit sollte ein Recht sein, nicht ein Privileg" und einer Karte mit der Aufschrift "Mache niedrigere Gesundheitskosten permanent und schließe die Lücke in der Gesundheitsversorgung für amerikanische Familien."

Volljährig mit Behinderung: Wichtige Rechtsfragen im Fokus einer Solinger Infoveranstaltung

Veranstaltung "Mit 18 Jahre alt – und mit Behinderung": Rechtsfragen beim Erreichen der Volljährigkeit

Am Dienstag, dem 29. August, findet um 17:00 Uhr in der Stadtbibliothek Solingen eine Informationsveranstaltung unter dem Titel "Mit 18 Jahre alt – und mit Behinderung" statt. Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Veränderungen, die mit dem Erreichen der Volljährigkeit für junge Menschen mit Behinderung verbunden sind. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Experten erläutern in der Veranstaltung die Rechte und Pflichten, die mit dem 18. Geburtstag einhergehen. Cornelia Otto, Leiterin des Amts für Betreuungsangelegenheiten der Stadt Solingen, wird zentrale rechtliche Aspekte behandeln – darunter das Abschließen von Verträgen, die Beantragung eines Führerscheins sowie die Ehefähigkeit.

Auch Monika Wolter und Marco Roth von der Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle (KoKoBe) Solingen wirken an der Diskussion mit. Sie geben praktische Hilfestellungen für junge Erwachsene mit Behinderung in dieser Übergangsphase.

Für Rückfragen oder Unterstützung steht Aldona Gonzalez Thimm, die Behindertenbeauftragte der Stadt Solingen, zur Verfügung. Sie ist per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 0212 / 290-5281 erreichbar.

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Die Veranstaltung bietet jungen Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich über die rechtlichen Folgen der Volljährigkeit zu informieren. Durch den kostenlosen Eintritt und den Verzicht auf eine Anmeldung soll der Zugang für alle Interessierten so niedrigschwellig wie möglich gestaltet werden. Die Organisatoren raten bei weiterem Beratungsbedarf dazu, sich an Gonzalez Thimm zu wenden.

Quelle