Volkswagen Group Logistics stärkt Lieferketten gegen künftige Krisen unter Simon Motter
Julian KleinVolkswagen Group Logistics stärkt Lieferketten gegen künftige Krisen unter Simon Motter
Volkswagen Group Logistics stärkt Lieferkettenstrategie unter Führung von Simon Motter
Unter der Leitung von Simon Motter hat die Volkswagen Group Logistics ihren Umgang mit Herausforderungen in der Lieferkette weiter ausgebaut. Während der Halbleiterknappheit spielte das Unternehmen eine zentrale Rolle, indem es Ressourcen gezielt steuerte und die Transparenz verbesserte. Nun verfeinert es seine Strategien kontinuierlich, um auf künftige Störungen vorbereitet zu sein.
Entschlossene Maßnahmen während des globalen Chipmangels In der Phase des weltweiten Halbleitermangels handelte Group Logistics konsequent: Das Unternehmen verteilte die verfügbaren Chips priorisiert und setzte für jede Produktions- und Distributionsstufe eigene Verantwortliche ein. So gelang es, kritische Komponenten termingerecht dorthin zu lenken, wo sie dringend benötigt wurden.
Zudem erweiterte das Unternehmen seine Sichtbarkeit tief in die Lieferkette hinein. Es überwacht nun auch Zulieferer der N-ten Ebene für essenzielle Bauteile wie Batteriezellen und -module. Als führendes Mitglied von Catena-X – einem Konsortium für datenbasierte Zusammenarbeit – treibt Volkswagen Group Logistics die Transparenz in der gesamten Automobilbranche voran.
Flexible Lösungen bei Engpässen in der Fahrzeugverteilung Als es zu Verwerfungen in der Auslieferung kam, reagierte das Team schnell: Transportwege wurden kurzfristig von der Schiene auf die Straße verlagert, und zusätzliche Lkw-Kapazitäten wurden organisiert. Diese Anpassungen halfen, den Warenfluss trotz anhaltender Störungen in Schifffahrt, Betrieb und Logistik aufrechtzuerhalten.
Motter betont die Belastbarkeit seines Teams, das auch unter Druck einen kühlen Kopf bewahrt. Frühere Krisen – etwa Streiks oder Transportengpässe – zwangen das Unternehmen zu ungewöhnlichen Lösungen, etwa alternativen Transportmethoden oder verstärkter Bevorratung. Diese Erfahrungen prägen heute die Strategien zur Krisenbewältigung.
Zukunftsorientierte Planung für die Fahrzeuglogistik Langfristig will Motter die Planung in der Fahrzeuglogistik optimieren. Obwohl Volkswagen weiterhin auf externe Dienstleister setzt, investiert das Unternehmen in ein besseres Partnermanagement. Ziel ist es, die Kapazitätsplanung zu verbessern, Lieferzeiten zu verkürzen und so mehr Kontrolle über die Bestände an Fertigfahrzeugen sowie das Umlaufvermögen zu gewinnen.
Proaktive Vorbereitung auf künftige Störungen Volkswagen Group Logistics bleibt darauf fokussiert, zukünftige Risiken frühzeitig zu erkennen und abzumildern. Durch eine weiter verfeinerte Transparenz in der Lieferkette, angepasste Krisenstrategien und eine engere Zusammenarbeit mit Partnern strebt das Team Stabilität in einem zunehmend unberechenbaren Logistikumfeld an. Die Maßnahmen bauen auf den Lehren aus vergangenen Knappheiten und operativen Herausforderungen auf.






