Vizepräsident Vance greift Israel nach US-Iran-Abkommen scharf an
US-Vizepräsident JD Vance hat israelische Regierungsvertreter öffentlich für ihre Reaktion auf eine neue US-iranische Vereinbarung scharf kritisiert. Das Absichtserklärungspapier zwischen den beiden Ländern hat die Spannungen weiter verschärft. Vance warf Mitgliedern des israelischen Kabinetts vor, persönliche Angriffe gegen Präsident Trump zu führen.
Die zwischen den USA und dem Iran geschlossene Absichtserklärung enthält auch eine Bedingung, die Israel betrifft: Dem Abkommen zufolge muss Israel seine Angriffe auf die Hisbollah im Libanon einstellen. Diese Auflage hat bei israelischen Offiziellen heftige Reaktionen ausgelöst.
Vance verteidigte Trumps Vorgehen bei der Vereinbarung. Er behauptete, israelische Kabinettsmitglieder seien über sachliche Kritik hinausgegangen und hätten stattdessen persönliche Angriffe gegen den US-Präsidenten gerichtet.
Der Streit unterstreicht die Belastung der amerikanisch-israelischen Beziehungen durch das Abkommen. Israel steht nun unter Druck, die vereinbarten Bedingungen einzuhalten. Die Auswirkungen der Absichtserklärung auf die regionale Sicherheit bleiben ein zentraler Streitpunkt.






