USA und Mexiko stärken maritime Sicherheit gegen Drogenhandel und Kriminalität
Felix HoffmannUSA und Mexiko stärken maritime Sicherheit gegen Drogenhandel und Kriminalität
Die Vereinigten Staaten und Mexiko haben ihre Verpflichtung zur maritimen Sicherheit in hochrangigen Gesprächen bekräftigt. Bei einem kürzlichen Treffen zwischen US-amerikanischen und mexikanischen Vertretern stand die Stärkung der Zusammenarbeit im Kampf gegen Drogenhandel und grenzüberschreitende Kriminalität im Mittelpunkt. Beide Länder betonten die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen zur Sicherung der gemeinsamen Gewässer.
Der US-Botschafter in Mexiko, Ronald Johnson, traf sich mit dem mexikanischen Marineminister, Admiral Raymundo Pedro Morales Ángeles, um über aktuelle Sicherheitsherausforderungen zu beraten. An den Gesprächen nahm auch der Kommandant der US-Küstenwache, Kevin Lunday, teil. Alle Seiten lobten die Arbeit der mexikanischen Marine in ihren Hoheitsgewässern.
Themen der Gespräche waren unter anderem der Informationsaustausch, die Hafensicherheit und Maßnahmen gegen den Drogenhandel. Unter der Führung von US-Präsident Donald Trump und der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum intensivieren beide Länder ihre Zusammenarbeit in Such- und Rettungseinsätzen sowie im Kampf gegen die organisierte Kriminalität.
Präsidentin Sheinbaum würdigte später die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen. Sie hob die Abstimmung, gemeinsame Übungen und den Austausch von Geheimdienstinformationen als zentrale Elemente der Sicherheitspartnerschaft hervor.
Die Treffen führten zu einer erneuten Konzentration auf die maritime Sicherheit und die Verbrechensprävention. Beide Regierungen werden ihre gemeinsamen Operationen zur Unterbindung des Drogenhandels und zur Verbesserung der regionalen Sicherheit fortsetzen. Die USA dankten Mexiko für seine fortlaufenden Bemühungen zur Sicherung der Küstengebiete.






