USA und Mexiko besprechen Grenzschutz und USMCA-Handel am 12. Juni
Am 12. Juni findet in Mexiko-Stadt ein hochrangiges Treffen zwischen Vertretern der USA und Mexikos statt. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Grenzschutz, Strafverfolgung und die Handelsbeziehungen im Rahmen des USMCA-Abkommens. Beide Länder betonen die Bedeutung einer engeren Zusammenarbeit im Vorfeld der Beratungen.
Der US-Botschafter in Mexiko, Ronald Johnson, wird gemeinsam mit Mitarbeitern der Botschaft und Vertretern mexikanischer Behörden an dem Treffen teilnehmen. Er erwartet konkrete Ergebnisse für beide Seiten. Auf der Tagesordnung stehen Grenzschutz, transnationale organisierte Kriminalität und illegale Finanzströme.
Der mexikanische Außenminister Roberto Velasco bestätigte, dass die Vorbereitungen in Abstimmung mit dem US-Außenminister Marco Rubio laufen. Er erklärte, das Treffen werde auf den Prinzipien gegenseitigen Respekts und Zusammenarbeit basieren. Beide Seiten haben sich darauf verständigt, den Dialog über das USMCA-Handelsabkommen, Sicherheit und Migration fortzuführen.
Mexiko verzeichnet seit Amtsantritt von Präsidentin Sheinbaum einen Rückgang der Fentanyl-Beschlagnahmungen an der gemeinsamen Grenze um 76 Prozent. Dieser Rückgang unterstreicht die laufenden Bemühungen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität – ein zentrales Thema der anstehenden Gespräche.
Das Treffen am 12. Juni zielt darauf ab, die sicherheitspolitische Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen zu vertiefen. Vertreter beider Länder werden drängende Fragen wie Grenzkontrollen und wirtschaftliche Zusammenarbeit erörtern. Zudem ist ein weiteres persönliches Treffen zwischen Velasco und Rubio geplant, um die Gespräche fortzuführen.






