Städtisches Krankenhaus revolutioniert seine digitale Infrastruktur mit 20-Millionen-Investition
Elias KochStädtisches Krankenhaus revolutioniert seine digitale Infrastruktur mit 20-Millionen-Investition
Städtisches Krankenhaus startet umfassende Modernisierung seiner digitalen Infrastruktur
Das Städtische Krankenhaus hat ein großes Upgrade seiner digitalen Infrastruktur eingeleitet. Ziel des Projekts ist es, veraltete Systeme zu ersetzen und bis 2024 eine vollständige Digitalisierung zu erreichen. Bereits über 20 Millionen Euro wurden in die Umstellung investiert.
In der ersten Phase lag der Fokus auf der Erneuerung und dem Ausbau der überalterten Netzwerktechnik des Krankenhauses. Fast alle Hardwarekomponenten wurden im vergangenen Jahr ausgetauscht, um das neue System zu unterstützen. Seit Januar begleitet ein Team aus mehr als 20 internen und externen IT-Fachleuten den Übergang.
Über 2.000 Mitarbeiter durchliefen Schulungen, um sich auf das neue Krankenhausinformationssystem (KIS) vorzubereiten. Die Aufrüstung fällt zusammen mit der Einführung neuer Abteilungen, darunter Neurologie und Neuroradiologie, sowie dem Ausbau der radiologischen Systeme.
Prof. Dr. Martin Eversmeyer, Vorsitzender der Geschäftsführung, bestätigte, dass die zeitliche Abstimmung des KIS-Starts mit dem Zuzug neuen Personals eine strategische Entscheidung war. Das modernisierte System werde den Zugriff auf Patientendaten beschleunigen und die Transparenz von Unterlagen für alle Beteiligten verbessern.
Nach Abschluss der Arbeiten rechnet das Krankenhaus mit einer schnelleren und sicheren Verarbeitung von Patientendaten. Der Umstieg auf digitale Abläufe wird bis 2024 papierbasierte Prozesse vollständig ersetzen. Die Investition markiert einen bedeutenden Schritt hin zu einer vollvernetzten Gesundheitsversorgung.






