Sparkasse Münsterland Ost stärkt Schutz vor Aggression am Arbeitsplatz
Amelie FrankeSparkasse Münsterland Ost stärkt Schutz vor Aggression am Arbeitsplatz
Sparkasse Münsterland Ost tritt dem Präventionsnetzwerk #safeonduty bei
Die Sparkasse Münsterland Ost ist das neueste Mitglied des Präventionsnetzwerks #safeonduty. Mit diesem Schritt sollen Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen besser vor Übergriffen geschützt werden. Bei einer offiziellen Unterzeichnungszeremonie am Montag, dem 17. März 2023, bekräftigte die Bank ihr Engagement gegen Aggression am Arbeitsplatz.
Dr. Annegret Saxe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Münsterland Ost, und Alexandra Dorndorf, Polizepräsidentin von Münster, unterzeichneten bei der Veranstaltung die Mitgliedsurkunde. Das Netzwerk, dem mittlerweile über 2.450 Beschäftigte aus mehr als 850 Behörden und Organisationen angehören, setzt sich für mehr Sicherheit in kundenorientierten Berufen ein.
Die Entscheidung der Bank fällt in eine Zeit, in der Mitarbeiter im Kundenservice zunehmend mit Respektlosigkeit, verbalen Beleidigungen und körperlichen Bedrohungen konfrontiert sind. Die Sparkasse Münsterland Ost vertritt eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber Aggression und betont, dass Respekt und Partnerschaftlichkeit in allen Kundenbeziehungen oberste Priorität haben.
Durch den Beitritt zu #safeonduty bringt die Bank ihr Fachwissen aus dem Finanzsektor ein und profitiert gleichzeitig von den Erfahrungen anderer Netzwerkpartner. Die Mitglieder tauschen Strategien, praktische Ratschläge und Aufklärungskampagnen aus, um Gewalt am Arbeitsplatz entgegenzuwirken. Zudem umfasst die Zusammenarbeit Öffentlichkeitsarbeit, um auf das Problem aufmerksam zu machen und für sicherere Arbeitsumfelder zu werben.
Die Partnerschaft erweitert die Reichweite von #safeonduty und bereichert die Präventionsarbeit um Perspektiven aus der Finanzbranche. Das Engagement der Sparkasse Münsterland Ost steht für eine breitere Initiative, die wachsenden Herausforderungen in öffentlichen Dienstleistungsberufen zu begegnen. Das Netzwerk wächst kontinuierlich – die genaue Zahl der Teilnehmer bis April 2026 steht jedoch noch nicht fest.






