Solingen zeigt Flagge: Stille Mahnwache für Israel am 14. Oktober
Stille Mahnwache in Solingen: Solidarität mit Israel am 14. Oktober
Am 14. Oktober findet in Solingen eine stille Mahnwache statt, um die Solidarität mit Israel zum Ausdruck zu bringen. Anlass ist die Reihe tödlicher Angriffe durch Hamas-Terroristen, die am 7. Oktober begannen. Zu den Veranstaltern zählen die Stadt Solingen, lokale Kirchen sowie der Verein Freunde von Ness Ziona – Solingens Partnerstadt in Israel, die ebenfalls von Raketen getroffen wurde.
Bei den Angriffen auf Israel kamen über tausend Menschen ums Leben, viele wurden als Geiseln verschleppt. Als Zeichen der Unterstützung hissen die Oberbürgermeister von Solingen, Wuppertal und Remscheid vom 10. bis 16. Oktober die israelische Flagge. Damit soll in der aktuellen Krise die Verbundenheit mit dem Land demonstriert werden.
Die Mahnwache in Solingen beginnt um 20:00 Uhr auf dem Walter-Scheel-Platz. Die Teilnehmer sind eingeladen, in Stille zusammenzukommen, um über die Gewalt und ihre Opfer nachzudenken. Ness Ziona, Solingens Partnerstadt, wurde direkt von Raketenangriffen betroffen, was die lokale Betroffenheit noch verstärkt.
Lokale Verantwortliche und Glaubensgemeinschaften haben sich zusammengeschlossen, um die Veranstaltung zu organisieren. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und der Verein Freunde von Ness Ziona arbeiten dabei eng mit der Stadtverwaltung zusammen, um einen würdevollen Ablauf zu gewährleisten.
Die Mahnwache bietet einen Raum für besinnliches Gedenken angesichts der anhaltenden Gewalt. In allen drei Städten bleiben die Flaggen als sichtbares Zeichen der Solidarität gehisst. Die Angriffe haben sowohl lokal als auch international Reaktionen ausgelöst – Gemeinden weltweit zeigen sich mit den Betroffenen verbunden.






