16 April 2026, 00:24

Solingen feiert den sechsten "Kippa-Tag" mit Solidarität und Kultur

Eine Gruppe von Menschen, die auf einer Straße marschieren und Plakate und Schilder tragen, während andere Fahrräder fahren, mit einem historischen Gebäude im Hintergrund mit Rundbogenfenstern, Säulen und Skulpturen.

Solingen feiert den sechsten "Kippa-Tag" mit Solidarität und Kultur

Solingen veranstaltet am Dienstag, den 29. August, zum sechsten Mal den "Kippa-Tag"

Ab 17:00 Uhr findet vor dem Rathaus die Eröffnung statt, die mit einem Vortrag zur Ausstellung 1948 im Zentrum für verfolgte Künste verbunden ist. Die Veranstalter laden die Öffentlichkeit ein, im Rahmen des Abendprogramms Solidarität mit jüdischen Gemeinden zu zeigen.

Die Aktivitäten beginnen um 17:00 Uhr mit einem Treffen am Walter-Scheel-Platz. Männliche Teilnehmer sind aufgefordert, als Zeichen der Unterstützung für ihre jüdischen Mitbürger eine Kippa zu tragen.

Um 19:00 Uhr folgt im Zentrum für verfolgte Künste ein Vortrag über die Gründung des Staates Israel, begleitet von musikalischen Darbietungen der Geigerin Franca Lippert.

Bürgermeister Tim Kurzbach wird eine Rede halten, ergänzt durch Beiträge von Leonid Goldberg, Bernd Krebs und Dr. Ilka Werner. Zudem werden fünf Gäste aus Solingens israelischer Partnerstadt Ness Ziona erwartet. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam von der Stadt Solingen, der Jüdischen Gemeinde Bergisches Land und dem Freundeskreis Solingen–Ness Ziona.

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Der Vortrag eröffnet offiziell die Ausstellung 1948, die sich mit Themen rund um die Staatsgründung Israels auseinandersetzt. Der Kippa-Tag soll Gemeinschaft, Erinnerung und Zusammenhalt fördern. Das Programm verbindet kulturelle, historische und musikalische Elemente für die Besucher.

Quelle