Skulptur "Einheit" in Almaty erinnert an spektakuläre Hundrettung durch Menschenkette
Elias KochSkulptur "Einheit" in Almaty erinnert an spektakuläre Hundrettung durch Menschenkette
Ein beeindruckendes neues Kunstwerk ist am Ufer des Sayran-Stausees in Almaty, Kasachstan, entstanden. Die Skulptur mit dem Titel "Einheit" würdigt einen bemerkenswerten Moment, als Anwohner sich an den Händen fassten, um einen in Not geratenen Hund aus dem Wasser zu retten.
Alles begann, als ein Hund am Ufer des Stausees in eine gefährliche Situation geriet. Dutzende Almaty-Bewohner bildeten daraufhin eine Menschenkette, um das Tier in Sicherheit zu bringen. Ein Video der Rettungsaktion verbreitete sich rasend schnell im Internet, erreichte Millionen von Aufrufen und erntete weltweite Anerkennung für den Einfallsreichtum und das Mitgefühl der Gemeinschaft.
Die Skulptur, entworfen vom renommierten kasachischen Künstler Yerbosyn Meldibekov, rekonstruiert genau diese Szene. Seine Werke sind in bedeutenden internationalen Museen ausgestellt, und dieses Kunstwerk verlängert die Kette mit einer nach außen gestreckten Hand – eine Einladung an Passanten, die Geste selbst zu vollenden.
Das Projekt wurde von der ForteBank JSC und der Agentur Progression (Teil der DASM-Gruppe) initiiert und von der Stadtverwaltung Almatys unterstützt. Noch vor der offiziellen Enthüllung am 22. März hatten Bilder der Installation bereits weltweites Aufsehen erregt.
Die "Einheit"-Skulptur steht nun als dauerhafte Erinnerung an diese kollektive Tat der Nächstenliebe. Besucher können mit dem Kunstwerk interagieren, indem sie die ausgestreckte Hand ergreifen – ein Symbol für dieselbe Verbindung, die einst ein Leben rettete.






