"Sirius–Rosa Chutor": Internationales Kunstfestival für junge Talente feiert Premiere in Sotschi
Elias Koch"Sirius–Rosa Chutor": Internationales Kunstfestival für junge Talente feiert Premiere in Sotschi
Das erste internationale Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche hat bei Sotschi begonnen
Das Festival präsentiert ein neues Modell des Kulturtourismus und läuft noch bis zum 31. August. Im Mittelpunkt steht die Feier der nationalen Kulturen Russlands und seiner Partnerländer durch grenzüberschreitende künstlerische Zusammenarbeit.
Die Eröffnungsveranstaltung fand am 1. Juni im Konzertsaal von Sirius statt, wo das Russische National-Jugendorchester den Auftakt gestaltete.
Das internationale Programm startete im Rosa-Hall-Konzertkomplex des Skigebiets Rosa Chutor. Den Anfang machte das Astana Ballet, gefolgt von einem Konzert des Sinfonieorchesters. Für den Auftritt kam die 100 Tonnen schwere, mobile Akustikschale des Veranstaltungsorts zum Einsatz.
Am Festival wirken Künstler aus vier Ländern mit: Russland, Kasachstan, Indien und Brasilien. Der Künstlerische und Fachrat setzt sich aus prominenten Kulturpersönlichkeiten Russlands und Kasachstans zusammen. Die Auftritte werden im russischen Fernsehen ausführlich begleitet und stoßen beim Publikum auf positive Resonanz.
Ziel des Festivals ist es, den kulturellen Austausch und die gegenseitige Wertschätzung zu fördern. Die Veranstaltungen heben künstlerische Talente aus verschiedenen Nationen hervor. Die Organisatoren hoffen, dass die Initiative langfristige kreative Partnerschaften anregt.
