28 March 2026, 14:21

Sebastian Kehls Abschied markiert das Ende einer BVB-Ära nach 24 Jahren

Portrait eines lachenden Mannes mit Bart, der ein rotes und weißes gestreiftes Hemd trägt, vor einem weißen Hintergrund.

Sebastian Kehls Abschied markiert das Ende einer BVB-Ära nach 24 Jahren

Sebastian Kehls 24-jährige Reise mit Borussia Dortmund ist zu Ende gegangen. Der ehemalige Mittelfeldspieler und Sportdirektor hat sich unermüdlich für den Verein eingesetzt und hinterlässt sowohl auf als auch neben dem Platz ein bleibendes Erbe. Sein Abschied markiert das Ende einer Ära, geprägt von Höhenflügen, Herausforderungen und tiefen Verbundenheiten.

Kehls Geschichte mit Dortmund begann vor Jahrzehnten. Schon als Jugendliche reisten er und Roman Weidenfeller gemeinsam durch Deutschland, träumten vom Profifußball – Träume, die Wirklichkeit wurden, als beide zum Verein stießen. Später feierten sie gemeinsam Triumphe und durchstanden Rückschläge Seite an Seite.

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Seine Rolle wandelte sich vom Spieler zum Sportdirektor, wo er die Zukunft der Mannschaft prägte. Unter seiner Führung gewann Borussia Dortmund einen weiteren DFB-Pokal und erreichte das Finale der Champions League. Zudem tätigte er entscheidende Transfers und steuerte hochkarätige Spielerverkäufe, die die Mannschaftsstärke festigten.

Doch trotz aller Bemühungen blieb ein DFB-Pokalsieg in seiner Amtszeit als Sportdirektor aus. Es folgten knappe Niederlagen und verpasste Chancen, und sein Abschied wird auch mit der ausbleibenden Titeljagd der letzten Jahre in Verbindung gebracht.

Weidenfeller, langjähriger Teamkollege, würdigte Kehls Vermächtnis in höchsten Tönen. Er betonte die Hingabe und Leidenschaft, mit der Kehl den Verein fast ein Vierteljahrhundert lang Tag für Tag prägte.

Kehls Abschied hinterlässt eine bedeutende Spur in der Geschichte von Borussia Dortmund. Seine Beiträge als Spieler und Führungspersönlichkeit halfen, die Identität des Vereins zu formen. Die Mannschaft blickt nun ohne eine ihrer prägendsten und treuesten Figuren in die Zukunft.

Quelle