Sastrify sichert sich 32 Millionen US-Dollar für SaaS-Beschaffungsrevolution
Felix HoffmannSastrify sichert sich 32 Millionen US-Dollar für SaaS-Beschaffungsrevolution
Sastrify, eine in Köln ansässige digitale Beschaffungsplattform, hat in einer Series-B-Finanzierungsrunde 32 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Unternehmen unterstützt Firmen dabei, ihre SaaS-Abos durch bessere Konditionen, optimierte Prozesse und Kosteneinsparungen von bis zu siebenstelligen Beträgen pro Jahr effizienter zu gestalten.
Gegründet wurde Sastrify 2020 von Maximilian Messing und Sven Lackinger. Die Plattform bietet eine zentrale Lösung für das Management von SaaS-Beschaffungen und ermöglicht es Unternehmen, ihre Softwareausgaben durch marktübliche Preisvergleiche, Partnerschaften mit Anbietern und bewährte Einkaufsstrategien zu visualisieren, zu automatisieren und zu optimieren.
Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde von Endeit Capital angeführt, mit Beteiligungen von Simon Capital sowie bestehenden Investoren wie HV Capital, FirstMark Capital und TriplePoint Capital. Sven Lackinger, CEO und Mitgründer von Sastrify, erläuterte, dass die Plattform Einkaufs-, Finanz- und IT-Teams dabei unterstützt, Risiken zu minimieren und die SaaS-Kosten deutlich zu senken.
Das frische Kapital soll den Ausbau des globalen Teams vorantreiben – mit Fokus auf die USA und Europa. Zudem wird die Produktentwicklung für mittelständische Unternehmen und Großkunden beschleunigt. Zu den Kunden von Sastrify zählen bereits schnell wachsende Firmen wie sennder, OnRunning, Babbel und Pleo sowie US-amerikanische Unternehmen wie Capchase.
Mit der Investition will Sastrify seine Position im SaaS-Beschaffungsmarkt weiter stärken. Die Mittel fließen in den Teamausbau und die Erweiterung der Plattformfunktionen für größere Unternehmen. Das Unternehmen dehnt seine Präsenz kontinuierlich aus, insbesondere in den USA, wo die Nachfrage nach effizientem SaaS-Management steigt.






