19 June 2026, 03:02

Republikaner attackieren Trumps umstrittenes Iran-Abkommen mit harten Worten

Trump wettert Trumpf gegen "Verrückte" die Iran-Abkommen ablehnen, trotz bipartisaner Kritik

Republikaner attackieren Trumps umstrittenes Iran-Abkommen mit harten Worten

Ein geplantes US-iranisches Absichtserklärung hat scharfe Kritik von republikanischen Senatoren ausgelöst. Mehrere Abgeordnete äußerten Bedenken hinsichtlich der Vertragsbedingungen, der Finanzierung und der möglichen Folgen für die regionale Sicherheit.

Präsident Trump wies die Kritiker des Abkommens als „entweder neidisch, böse oder dumm“ zurück. Seine Äußerungen erfolgten, während republikanische Senatoren vehement gegen verschiedene Aspekte des Plans protestierten.

Der Senator aus Texas, Ted Cruz, hinterfragte den im Abkommen vorgesehenen 300-Milliarden-Dollar-Wiederaufbaufonds für den Iran. Der Senator aus South Carolina, Lindsey Graham, zeigte sich nur zurückhaltend unterstützend und deutete an, der Deal könnte einen Weg zum Frieden ebnen. Andere äußerten sich weitaus weniger diplomatisch.

Der Senator aus Louisiana, Bill Cassidy, bezeichnete das Abkommen als den „schlimmsten außenpolitischen Fehler seit Jahrzehnten“. Der Senator aus New York, Chuck Schumer, argumentierte, der Iran habe in nahezu allen 14 Punkten des Abkommens günstige Bedingungen durchgesetzt. Der Senator aus North Carolina, Thom Tillis, nannte den 14-Punkte-Plan „unzureichend“ und forderte weitere Aufklärung.

Der Senator aus Mississippi, Roger Wicker, warnte, der Deal könnte die Errungenschaften der Operation Epic Fury zunichtemachen. Senator John Cornyn äußerte Besorgnis über den Ausschluss Israels von den Verhandlungen sowie das Risiko, dass der Iran Terrorgruppen finanzieren könnte. Der Senator aus Arkansas, Tom Cotton, mahnte, die Aufhebung der Ölsanktionen würde Teheran beträchtliche neue Mittel für militärische Zwecke verschaffen.

Der Senator aus South Dakota, John Thune, wies darauf hin, dass die Regierung plant, die Senatoren Anfang nächster Woche über das Abkommen zu informieren.

Dem Deal steht im Kongress erhebliche Opposition gegenüber. Viele Senatoren haben auf die finanziellen, strategischen und sicherheitspolitischen Risiken hingewiesen, die mit seiner Umsetzung verbunden sind. Eine offizielle Unterrichtung der Abgeordneten in den kommenden Tagen soll einige dieser Bedenken ausräumen.

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