08 June 2026, 06:25

Rentnerin verliert 12,8 Millionen Rubel an falsche FSB-Ermittler

Rentner aus Nizhny Novgorod übergab 12,8 Millionen Rubel an Betrüger

Rentnerin verliert 12,8 Millionen Rubel an falsche FSB-Ermittler

Eine Rentnerin aus Nischni Nowgorod hat bei einem raffinierten Betrug 12,8 Millionen Rubel verloren. Betrüger, die sich als Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes FSB ausgaben, brachten sie dazu, ihr gesamtes Erspartes in mehreren Transaktionen herauszugeben. Die Behörden haben nun ein Strafverfahren wegen des Vorfalls eingeleitet.

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Der Betrug begann, als die Geschädigte von Personen kontaktiert wurde, die behaupteten, Offiziere des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) zu sein. Sie überredeten sie, ihr gesamtes Erspartes in bar abzuheben, und machten ihr weis, dies sei für eine angebliche Ermittlung notwendig.

Zunächst übergab sie 10 Millionen Rubel in einer Einkaufstasche an eine unbekannte Frau. Kurz darauf reiste die Rentnerin nach Moskau, wo sie einem anderen unbekannten Empfänger weitere 2 Millionen Rubel aushändigte. Die letzte Zahlung von 800.000 Rubel erfolgte an einen Fremden in der Nähe ihres Wohnorts in Nischni Nowgorod.

Erst als der Betrug aufflog, wurde das volle Ausmaß des Schadens deutlich: insgesamt 12,8 Millionen Rubel. Nach dem Vorfall wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Ziel der Ermittlungen ist es, die Verantwortlichen für den Betrug zu identifizieren. Der Fall der Geschädigten unterstreicht die wachsende Gefahr von Identitätsbetrug, der gezielt verletzliche Personen ins Visier nimmt.

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