Rentner verliert 2,7 Millionen Rubel an falschen Polizisten – Geld zurückerstattet
Elias KochRentner verliert 2,7 Millionen Rubel an falschen Polizisten – Geld zurückerstattet
Ein Rentner aus Wladiwostok wurde Opfer eines Betrugs, bei dem er seine gesamten Ersparnisse von über 2,7 Millionen Rubel an eine fremde Person überwies. Der Mann wurde von einem Anrufer getäuscht, der sich als Polizist ausgab und ihn zur Überweisung des Geldes veranlasste. Das Geld landete auf einem Konto in Nabereschnyje Tschelny, das einer Frau aus der Stadt gehörte. Die Kontoinhaberin war laut Ermittlungen wissentlich an der illegalen Transaktion beteiligt.
Die Staatsanwaltschaft von Ussurijsk leitete rechtliche Schritte ein, um die gestohlenen Gelder zurückzuholen. Parallel dazu ermittelten die Behörden, um alle Mittäter zu identifizieren, die mit der Überweisung in Verbindung stehen. Das Stadtgericht von Nabereschnyje Tschelny urteilte schließlich zugunsten des Rentners und verurteilte die Angeklagte zur Rückerstattung des vollen Betrags inklusive der angefallenen Zinsen.
Zusätzlich läuft ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen Betrugs nach Artikel 159 des russischen Strafgesetzbuchs. Der Rentner soll sein Geld in Kürze zurückerhalten. Der Fall zeigt die Entschlossenheit der Strafverfolgungsbehörden, Betrug zu bekämpfen und veruntreute Gelder wiederzubeschaffen. Die Ermittlungen zu den weiteren Beteiligten dauern an.
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