Pumas vs. América: 3:3-Krimi im Viertelfinale endet mit Skandal um Brian Rodríguez
Julian KleinPumas vs. América: 3:3-Krimi im Viertelfinale endet mit Skandal um Brian Rodríguez
Viertelfinale der Clausura 2026: Pumas und América liefern packendes 3:3 – Skandal um Brian Rodríguez überschattet Spektakel
Die Viertelfinalspiele der Clausura 2026 boten hochdramatischen Fußball: Pumas UNAM und Club América trennten sich im Rückspiel mit einem spektakulären 3:3-Unentschieden. Obwohl der Gesamtstand damit 6:6 blieb, wurde die Partie von einem Eklat überschattet. Brian Rodríguez sorgte mit obszönen Gesten in Richtung der América-Fans für Empörung.
Die Hausherren von Pumas begannen furios und gingen innerhalb der ersten 30 Minuten mit 3:0 in Führung. Damit schien der Einzug ins Halbfinale so gut wie sicher. Doch América kämpfte sich noch vor der Pause zurück und verkürzte mit zwei Treffern auf 2:3.
Alejandro Zendejas verwandelte zudem einen Elfmeter und krönte damit die Aufholjagd der Gäste. In der zweiten Halbzeit fielen keine weiteren Tore, sodass es beim 6:6 im Gesamtstand blieb.
Die Partie nahm jedoch eine unrühmliche Wende, als Rodríguez nach einem Tor mit provokanten Gesten gegenüber den América-Anhängern reagierte. Seine Aktion verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien und erinnerte an ein ähnliches Fehlverhalten von Efraín Juárez früher in der Saison. Während einige Rodríguez’ Verhalten als machohaftes Gebaren deuteten, zeigten sich selbst Pumas-Fans von seinem Auftreten alles andere als begeistert.
Das 3:3 sicherte zwar beiden Teams den gleichen Gesamtstand, doch die Folgen von Rodríguez’ Gesten könnten noch nachwirken. Seine Aktion löste nicht nur Kritik bei den Fans aus, sondern befeuerte auch die Debatte über das Verhalten von Profispielern. Der Vorfall schreibt damit ein weiteres Kapitel in der ohnehin schon hitzigen Rivalität der beiden Klubs.






