Pete Buttigiegs Familie nach falscher Jugendschutz-Anzeige entlastet
Die Familie von Pete Buttigieg war kürzlich Ziel einer falschen Meldung an den Jugendschutz. Diese Anschuldigung führte zu einer 24-stündigen Phase der Verwirrung, in der Buttigieg von seinen vierjährigen Zwillingen getrennt wurde. Polizei und Jugendschutz führten mit den Kindern ein forensisches Gespräch durch. Dabei wurden keine Auffälligkeiten oder Bedenken festgestellt.
Der ermittelte Beamte kam zu dem Schluss, dass die Anzeige politisch motiviert war. Sowohl die Michigan State Police als auch der Jugendschutz erklärten die Meldung offiziell für falsch.
Pete Buttigieg wurde in der Folge von jedem Fehlverhalten freigesprochen. Die Ermittlungen wurden ohne rechtliche Konsequenzen oder weitere Auflagen eingestellt. Der Vorfall endete damit ohne weitere Maßnahmen gegen die Familie. Die Behörden bestätigten, dass die Anschuldigung unbegründet war und keine Grundlage hatte.
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