19 April 2026, 05:02

Neun Männer nach Gebäudebeschädigung in Mexiko-Stadt festgenommen

Drei Frauen, die nebeneinander auf einer Straße in Mexiko-Stadt stehen, mit Gebäuden im Hintergrund, auf einem Schwarz-Weiß-Foto.

Neun Männer nach Gebäudebeschädigung in Mexiko-Stadt festgenommen

Neun Männer wurden am 8. März in Mexiko-Stadt festgenommen, nachdem sie das Gebäude des Regierungssekretariats im historischen Zentrum beschädigt hatten. Die Behörden bestätigten, dass die Festgenommenen keine Verbindung zu den in der Nähe stattfindenden Demonstrationen zum Internationalen Frauentag hatten.

Die Verhaftungen erfolgten nach einem Vorfall, bei dem das Gebäude beschädigt worden war, was eine Untersuchung durch lokale Beamte auslöste. Sechs der neun Männer sehen sich nun offiziellen Anklagen wegen Sachbeschädigung gegenüber. Die übrigen drei, darunter zwei Minderjährige, wurden an ein Bürgergericht überwiesen, weil sie die Nutzung öffentlicher Gebäude behindert hatten.

Videoaufnahmen und Zeugenaussagen, die vom Sekretariat für Bürgerliche Sicherheit (SSC) bereitgestellt wurden, stützten den Fall. Pablo Vázquez Camacho, Leiter des SSC, erklärte, die Beschuldigten könnten einer Strafverfolgung entgehen, wenn sie sich auf eine wiedergutmachende Vereinbarung einließen. Dies würde eine Bewertung der Reparaturkosten und eine Einigung voraussetzen.

Die Festgenommenen wurden unabhängig von den Kundgebungen zum Frauentag behandelt, die im selben Gebiet stattfanden. Die Behörden betonten, dass die beiden Ereignisse nicht zusammenhingen und es keine Überschneidungen zwischen den Demonstrationsteilnehmern und den an der Gebäudebeschädigung Beteiligten gab. Eine wiedergutmachende Vereinbarung bleibt eine Option zur Beilegung der Vorwürfe. Sollte dieser Weg gewählt werden, müssten die Männer die entstandenen Schäden begleichen. Das weitere Vorgehen im Fall hängt von den Ergebnissen dieser Gespräche ab.

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