07 May 2026, 01:01

Mexiko-Stadt wird am 7. Februar zur Bühne vielfältiger Proteste und Forderungen

Eine Gruppe von Menschen mit Masken hält Schilder vor einer Menge auf einer Demonstration in Mexiko-Stadt, mit einem Mikrofon und einer Kamera im Vordergrund.

Mexiko-Stadt wird am 7. Februar zur Bühne vielfältiger Proteste und Forderungen

Mexiko-Stadt erwartet am 7. Februar mehrere Proteste und Kundgebungen

Verschiedene Gruppen haben für den kommenden Donnerstag Märsche und Demonstrationen im historischen Zentrum und an zentralen Wahrzeichen der Stadt organisiert. Jede Veranstaltung widmet sich unterschiedlichen sozialen, politischen und kulturellen Themen.

Der Tag beginnt früh: Um 9:00 Uhr versammelt sich die Unión de Artesanos Indígenas Triquis im historischen Zentrum. Die Handwerker fordern ein Treffen mit Bürgermeisterin Claudia Sheinbaum, um ihre Sorgen beim Verkauf traditioneller Kunsthandwerke vorzutragen.

Um 10:00 Uhr treffen sich evangelische christliche Führer am Monumento a la Revolución, um für den anstehenden „Marschs für Jesus 2026“ zu proben, der am 4. April auf dem Zócalo stattfinden soll.

Nur zwanzig Minuten später kommt das Kollektiv Aztlán an der Metrostation Insurgentes zusammen. Die Gruppe schließt sich dem Marsch „Eins, zwei, drei – für mich und ganz Lateinamerika“ an, organisiert von der Breiten Antiimperialistischen Front. Der Demonstrationszug startet um 11:00 Uhr am Engel der Unabhängigkeit und endet am Zócalo. Im Mittelpunkt stehen die Verteidigung von Souveränität und Selbstbestimmung gegen imperialistische Aggression.

Gleichzeitig protestieren ab 10:30 Uhr verschiedene Gruppen am Hemiciclo a Juárez gegen die Auswirkungen des globalisierten Kapitalismus.

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Ebenfalls am Donnerstag informiert das Kollektiv Veganer Widerstand an einem Stand in der Alameda Central über vegane Lebensweise. Ihre Aktion begleitet die anderen Veranstaltungen über den Tag verteilt.

Die Demonstrationen decken ein breites Spektrum an Themen ab – von indigenen Rechten über politische Souveränität bis hin zu Veganismus. Jede Gruppe hat eigene Orte und Zeiten gewählt, sodass im Laufe des Tages vielfältige Stimmen in der Stadt Gehör finden. Die Märsche und Proteste sollen Aufmerksamkeit für die jeweiligen Anliegen schaffen.

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