Kempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie Sicherheit im Notfall funktioniert
Felix HoffmannKempen zeigt beim ersten Tag des Zivilschutzes, wie Sicherheit im Notfall funktioniert
Kempen veranstaltet am kommenden Wochenende seinen ersten Tag des Zivilschutzes
Die Veranstaltung soll den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wie moderner Bevölkerungsschutz funktioniert und warum private Vorsorge so wichtig ist. Als Veranstaltungsort wurde die Kempener Burg gewählt – ein starkes Symbol für Sicherheit und Zusammenhalt.
Der Eintritt ist frei, die Veranstaltung findet von 10 bis 17 Uhr statt und bietet ein abwechslungsreiches Programm aus Informationsveranstaltungen, Live-Demonstrationen und Mitmachaktionen. Rettungsfahrzeuge, Spezialausrüstung und Notfall-Einsatzszenarien können vor Ort besichtigt werden.
Für Familien und jüngere Besucher gibt es interaktive Stationen sowie kulinarische Angebote. In Vorträgen wird es unter anderem um Zivilschutz-„Warnleuchtürme“, Notfall-Informationspunkte und praktische Maßnahmen für die Haushaltsvorsorge gehen.
Die Stadt Kempen und Bundesbehörden organisieren den Tag gemeinsam. Besucher erfahren, wie Einsatzkräfte den Alltag bewältigen – und wie sie bei Großschadenslagen wie Extremwetter oder Stromausfällen handeln. Ziel ist es, komplexe Sicherheitsmaßnahmen verständlich und für alle zugänglich zu vermitteln.
Der Tag des Zivilschutzes findet zu einer Zeit statt, in der Extremwetter, Blackouts und andere Notfälle häufiger werden. Die Veranstaltung bietet den Bürgerinnen und Bürgern direkten Zugang zu Expertinnen, Experten und Hilfsangeboten. Die Organisatoren hoffen, dass sie damit mehr Menschen dazu anregt, sich frühzeitig mit der eigenen Sicherheit im Haushalt auseinanderzusetzen.






