Jordan Acker bleibt trotz Sexismus-Vorwürfen bis 2027 im Amt – doch die Partei zieht Konsequenzen
Julian KleinJordan Acker bleibt trotz Sexismus-Vorwürfen bis 2027 im Amt – doch die Partei zieht Konsequenzen
Der Senatsausschuss für Universitätsangelegenheiten hatte von Jordan Acker den Rücktritt gefordert, sofern sich die gegen ihn erhobenen Vorwürfe als zutreffend erweisen sollten. Acker steht in der Kritik, nachdem er in einem Slack-Channel unangemessene sexuelle Kommentare abgegeben haben soll. Eine durchgeführte Untersuchung bestätigte die Authentizität der beleidigenden Nachrichten. In der Folge gab Jordan Acker während einer Sitzung des Kuratoriums eine öffentliche Entschuldigung für sein Verhalten ab. Denise Ilitch nahm seine Entschuldigung an und bezeichnete den Vorfall als 'Lehrmoment'.
Trotz der Kontroverse beabsichtigt Acker, seine aktuelle Amtszeit im Kuratorium bis zum geplanten Ende am 1. Januar 2027 zu erfüllen. Allerdings verlor er die Nominierung der Michigan Democratic Party für eine weitere Amtszeit. Zuvor hatte Acker über pro-palästinensische Proteste sowie Vandalismus an seinem Wohnhaus und seiner Anwaltskanzlei berichtet.
Bisher hat die Universität keine weiteren disziplinarischen Maßnahmen gegen Acker angekündigt. Die Angelegenheit zeigt die Spannungen innerhalb des Gremiums und die Konsequenzen unangemessenen Verhaltens. Acker bleibt vorerst im Amt, doch die verlorene Nominierung deutet auf politische Folgen hin. Die Universität behält sich weitere Schritte vor.
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